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Maren Wilmes

M.A., Dipl. Sozialpädagogin (FH), geb. 1979; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl ›Soziologie/ Methodologie interkultureller und interdisziplinärer Migrationsforschung‹, Clusterassistentin im europäischen IMISCOE Netzwerk (www.imiscoe.org) und Projektkoordinatorin TIES - The Integration of the Second Generation.

Master of Arts in Internationaler Migration und Interkulturellen Beziehungen (IMIB) und Magistra artium in Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Osnabrück, Diplom (FH) in Soziale Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt; Dissertationsprojekt zu Illegaler Migration.

Mitarbeit im Projekt "Die Bedeutung der beruflichen Ausbildung für die soziale Integration von Migranten und ihren Nachkommen" im Auftrag der RAG (2006); Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Menschen ohne Papiere in Köln" im Auftrag der Stadt Köln (bis Sept. 2007).

Projektkoordinatorin "Bildung und Karriere von Zuwandererkindern als Stipendiaten der Hertie-Stiftung (START-Programm)" (bis Mai 2008).

Kontakt:
Universität Osnabrück/IMIS
Neuer Graben 19/21
Raum 03/117
D-49069 Osnabrück
Tel: 0541 969 4749

Sprechstunde: Mi 12-14 Uhr
E-Mail: mawilmes@uni-osnabrueck.de

Publikationen

(zus. m. Michael Bommes, Jochen Guter und Holger Kolb), Die Bedeutung der beruflichen Ausbildung für die soziale Integration von Migranten und ihren Nachkommen. Abschlussbericht zur Studie für die RAG Aktiengesellschaft, Osnabrück/Essen 2006.

(zus. m. Michael Bommes), Menschen ohne Papiere in Köln. Eine Studie zur Lebenssituation irregulärer Migranten, Köln 2007.

Die Lebenssituation von Menschen ohne Papiere in Köln, in: Heinrich-Böll-Stiftung (Hg.), Dossier „Leben in der Illegalität“. www. migration-boell.de/web/migration/46_1382.asp

(zus. m. Michael Bommes und Irina Grünheid), »Migranten am START«: Eine Studie im Auftrag der START-Stiftung gGmbH, Osnabrück 2008.
Abstract / Vollständige Fassung der Studie

Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung irregulärer Migranten am Beispiel der Stadt Köln, in: Theda Borde, Matthias David und Ingrid Papies-Winkler (Hg.), Lebenslage und Gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Papiere, S. 181-196, Frankfurt a. M.: Mabuse Verlag, 2009.

(zus. m. Jens Schneider u. Maurice Crul), Sind die Kinder türkischer Einwanderer in anderen Ländern klüger als in Deutschland? Bildungsverläufe in Deutschland und im europäischen Vergleich: Ergebnisse der TIES-Studie , in: Ursula Neumann/Jens Schneider (Hg.) unter Mitarbeit von Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Schule mit Migrationshintergrund 2011, Münster: Waxmann.

Irregular MIgration and Foggy Organisational Structures: Implications of a German City Study, in: Michael Bommes/Giuseppe Sciortinio (Hg.), Foggy Social Structures. Irregular Migration, European Labour and Markets and the Welfare State, Amsterdam: AUP 2011, S. 117-142.

(zus. m. Inken Sürig), Die Integration der zweiten Generation in Deutschland. Ergebnisse der TIES-Studie zur türkischen und jugoslawischen Einwanderung (IMIS-Beiträge, H. 39), Osnabrück 2011, 212 S.