IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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25 Jahre Migrationsforschung an der Universität Osnabrück

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück hat Geburtstag: 1990 gegründet, entwickelte es sich bis heute zu einem national und international renommierten Forschungszentrum. Am Freitag, 29. Mai, feiert das Institut mit einem Festakt für mehr als 300 geladene Gäste aus dem In- und Ausland sein Jubiläum. MEHR LESEN / Artikel in der NOZ

Auftaktveranstaltung des Wiss. Netzwerks ›Grundlagen der Flüchtlingsforschung‹

Am 4.6.2015 spricht Prof. Dr. Thomas Niehr von der RWTH Aachen im Rahmen eines IMIS-Gastvortrags zum Thema: ›Wer oder was ist eigentlich ein Flüchtling? Perspektiven auf Migration aus linguistischer Sicht‹ (17:30 Uhr, Zimeliensaal der UB). Zum Auftakt des ersten Arbeitstreffens des interdisziplinären Netzwerks ›Grundlagen der Flüchtlingsforschung‹ beleuchtet der Referent die linguistischen Implikationen des Flüchtlingsbegriffs und zeichnet dessen Entwicklungen im bundesdeutschen Diskurs nach. Plakat / Zum Projekt

Tagung: Solidarity Works #1: Organizing Care Work

Die Tagung am 11.6.2015 im Haus der Jugend, Osnabrück, thematisiert Fragen der internationalen Organisierung und des Aktivismus von Haushaltsangestellten und Migrant_innen. In diesem Themenfeld, das Aspekte der Migration, Geschlecht und Arbeit verbindet, werden u.a. der Zugang zu Rechten, Organisierungsstrategien und die Konsequenzen der deutschen Ratifizierung der ILO Konvention "Decent Work for Domestic Workers" diskutiert. Programm

Sommerschule ›Geographien der Migration‹

Mehr als 80 Doktoranden und Masterstudierende aus dem In- und Ausland kamen zur Sommerschule vom 7.-10.4.2015 zusammen: Unter dem Titel »Geographien der Migration« forschten und diskutierten die Gäste zu innovativen und kritischen Perspektiven der geographischen Migrationsforschung, die von rund 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgestellt wurde. Einen der Höhepunkte des Programms bildete der Gastvortrag des französischen Geographen und Kartographen Philippe Rekacewicz. Details

Südafrika im Fokus:

Einen aktuellen Blick auf Migration in Südafrika bietet das neue Länderprofil der online-Publikationsreihe focus Migration: Länderprofil Südafrika, ebenfalls verfügbar in englischer Sprache: country profile on South Africa