IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Neuerscheinung: Heft 50/2016 der IMIS-Beiträge

[8.12.2016] Soeben ist das 50. Heft in der Reihe der "IMIS-Beiträge", der Zeitschrift des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, erschienen: Utz Maas, Migrationsschwelle Sprachausbau. Ein gemeinsames Projekt mit Michael Bommes. In Erinnerung an Michael Bommes (18.10.1954-26.12.2010) (=IMIS-Beiträge, H. 50/2016), 175 Seiten.
Das Heft steht als PDF-Download zur Verfügung und wird Anfang Januar als Druckfassung erhältlich sein. Zu den IMIS-Beiträgen

Vortragsreihe: Methodische Erkundungen in den Digital Humanities

[8.12.2016] Die Arbeitsgruppe SocialGIS am Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung startet im Januar 2017 eine Vortragsreihe zu methodischen Erkundungen der Digital Humanities, zu der Interessierte in- und außerhalb der Universität herzlich eingeladen sind. Die Reihe startet mit dem Vortrag "Flexible Wissensportale mit Semantic MediaWiki umsetzen. Am Beispiel des Wien Geschichte Wiki" von Mag. Bernhard Krabina (KDZ, Zentrum für Verwaltungsforschung Wien, Österreich), am Dienstag, 10. Januar 2017 um 14:30 Uhr, Raum 15/E16, Seminarstr. 20 (EW). Zum Plakat

Auszeichnung für Jugendsachbuch über 150 Jahre deutsche Migrationsgeschichte

[21.11.2016] Das von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer und Co-Autor Nikolaus Barbian im September veröffentlichte Jugendsachbuch zur deutschen Migrationsgeschichte ist im November als eines der »sieben besten Bücher für junge Leser« ausgezeichnet worden. 29 Jurorinnen und Juroren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wählten die Kinder- und Jugendbücher im Auftrag des Deutschlandfunks für die Bestenliste aus. Die Bewertung lässt sich nachhören in einem Podcast der Sendung »Bücher für junge Leser«, Deutschlandfunk vom 5. November 2016 (ab Minute 20): zum Podcast
Jochen Oltmer und Nikolaus Barbian, mit Illustrationen von Christine Rösch, Ein Blick in die deutsche Geschichte: Vom Ein- und Auswandern, Berlin: Jacoby & Stuart 2016, 128 Seiten. Zum Verlag

Neue Website des Projekts »Flucht: Forschung und Transfer« freigeschaltet

[15.11.2016] Dem Thema »Flucht« gelten spätestens seit 2015 zahllose politische und öffentliche Diskussionen. Wissenschaftler in Deutschland setzen sich bereits seit langer Zeit mit dem Thema auseinander: Sie untersuchen Fluchtursachen und -wege, sich verändernde rechtliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Erwartungen und Erfahrungen von Geflüchteten sowie Herausforderungen der Integration. Die Website des Projektes »Flucht: Forschung und Transfer« des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und des Bonner Friedens- und Konfliktforschungszentrums BICC zeigt nun erstmals in einer interaktiven Landkarte die Vielfalt der Forschungslandschaft zum Thema Flucht in Deutschland auf: https://flucht-forschung-transfer.de / Pressemeldung

Ringvorlesung im Masterstudiengang IMIB mit neuem Konzept gestartet

[24.10.2016] Die Migrationsforschung erfordert aufgrund der Komplexität ihres Gegenstandes eine interdisziplinäre Forschungsperspektive. In der Ringvorlesung im IMIB-Masterstudiengang wird deshalb unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen in Migration als interdisziplinäres Feld der Sozial- und Kulturwissenschaften eingeführt. Ziel ist es, einen vergleichenden Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der disziplinären Zugänge zu werfen und den interdisziplinären Dialog zu forcieren. In der Diskussion aktueller Problemstellungen der Migrationsforschung soll verdeutlicht werden, dass die disziplinenübergreifende Zusammenarbeit über die Addition des Wissens einzelner Disziplinen hinausgeht und die Entwicklung neuer und umfassenderer Forschungsperspektiven befördern kann. Programm WS 2016/17

Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

[28.9.2016] Das Netzwerk Flüchtlingsforschung organisierte in Kooperation mit dem BMBF-Verbundprojekt 'Flucht - Forschung und Transfer' sowie dem IMIS vom 6. bis 8. Oktober 2016 an der Universität Osnabrück (Schloss) die erste Konferenz zur Flüchtlingsforschung. Unter dem Titel '65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention' bot die Konferenz unter anderem 34 thematische Panels. Ziel war, der interdisziplinären Flüchtlingsforschung in Deutschland eine Plattform zum Austausch und zur Diskussion ihrer Forschungsergebnisse zu bieten. Das Programm und weitere Informationen finden sich unter: http://fluechtlingsforschung.net/konferenz/programm

Pressemeldung des Netzwerks Flüchtlingsforschung  
Pressemeldung des IMIS

Flüchtlingsforschung besser vernetzen: BMBF fördert Projekt am IMIS

[9.6.2016] Seit dem Beginn des Anstiegs der Zahl der Asylsuchenden in der Bundesrepublik 2011 ist die Nachfrage nach wissenschaftlicher Expertise in Politik, Administration, Praxis, Medien und Öffentlichkeit kontinuierlich gestiegen. Allerdings ist die Flüchtlingsforschung in Deutschland kaum vernetzt, Forschungsergebnisse liegen nicht gebündelt vor, der Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die politischen und öffentlichen Debatten ist mangelhaft. Hier setzt ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziertes umfangreiches Projekt an, das das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück gemeinsam mit dem in der Friedens- und Konfliktforschung aktiven Bonn International Center for Conversion (BICC) in den kommenden zwei Jahren bearbeiten wird. Die Leitung des Projekts liegt für das IMIS bei Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer und Prof. Dr. Andreas Pott. Pressemeldung / Zur Projektseite

Internationale Tagung am IMIS: ›Deportations as a Conflicting Issue‹

Am 21. und 22. September 2016 fand an der Universität Osnabrück die internationale Tagung ›Deportations as a Conflicting Issue‹ statt, die Abschiebungen als Gegenstand von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen in den Blick nahm. Neben wissenschaftlichen Vorträgen fand eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie eine Abendveranstaltung mit Miltiadis Oulios (Autor von ›Blackbox Abschiebung‹) statt. Organisiert wurde die Tagung von Prof. Dr. Helen Schwenken, Maren Kirchhoff und Helge Schwiertz (IMIS/Fachgebiet Migration und Gesellschaft).
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