IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Aktuelles

Topinformationen

Zwei neue Hefte der IMIS-Beiträge erschienen

Ab sofort sind zwei neue Ausgaben der IMIS-Beiträge online verfügbar: Themenheft: 25 Jahre IMIS. Jubiläumsveranstaltung am 29. Mai 2015 (mit Beiträgen von Klaus J. Bade, Wolfgang Lücke, Aydan Özoguz, Andreas Pott und Cornelia Rundt) (IMIS-Beiträge, Heft 48/2016) sowie ein weiteres Themenheft: Christine Lang, Andreas Pott und Jens Schneider, Unwahrscheinlich erfolgreich. Sozialer Aufstieg in der Einwanderungsgesellschaft (IMIS-Beiträge, Heft 49/2016). Die Druckfassungen erscheinen Ende Februar. Zu den IMIS-Beiträgen

focus Migration: Rückblick auf das Jahr 2015

Kurz vor Jahresende ist in der Reihe focus Migration ein Rückblick auf das Jahr 2015 erschienen, der die Entwicklung der Fluchtzuwanderung nach Deutschland und Europa seit Januar 2015 nachzeichnet. -- Die Zuwanderung von Asylsuchenden stand 2015 in zahlreichen Mitgliedstaaten der EU im Mittelpunkt der medialen und politischen Aufmerksamkeit. In Deutschland führte der starke Anstieg der Asylbewerberzahlen zu einer Verwaltungs- und Infrastrukturkrise, die allgemein als ›Flüchtlingskrise‹ bezeichnet wird. Über einige Hintergründe dieser Entwicklung, die damit verbundenen Herausforderungen sowie die Suche nach Lösungsansätzen berichtet das Kurzdossier ›Das Jahr 2015: Flucht und Flüchtlinge im Fokus‹. Zum Dossier

›Handbuch Staat und Migration‹ fragt nach der Reichweite von Migrationspolitik

Migration und Flucht – ein europäisches Dauerthema seit vielen Monaten. Im Fokus steht aktuell dabei vor allem ein tiefgreifendes Problem: Mit welchem Ziel und auf welche Weise sollen, können und wollen EU, Bund oder Bundesländer Einfluss auf die Flüchtlingsbewegungen nehmen? Die Beobachtung der aktuellen Situation ruft die Frage nach den langen Entwicklungslinien und den Grundmustern des Verhältnisses von Staat und Migration auf.
Vielfältige Antworten darauf gibt das von Jochen Oltmer herausgegebene ›Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert‹, das soeben erschienen ist. Das ›Handbuch Staat und Migration« ist eines der Ergebnisse eines Forschungsprojekts am IMIS, das die VolkswagenStiftung und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur ermöglichten. Details / Pressemeldung

Auftakttagung des Netzwerks ›Gender @ Migration in Niedersachsen‹

Die Auftakttagung des Netzwerks ›Gender @ Migration in Niedersachsen‹, an dem einige IMIS-Mitglieder beteiligt sind, fand vom 11.-12.12.2015 in Göttingen statt: ›Gendering Migration Studies - Geschlecht und die Politiken der Migration‹. Ziel der Konferenz war es, den aktuellen theoretischen Stand zur Erklärung von vergeschlechtlichten Migrationsphänomenen zu reflektieren und einen Austauch von Forschenden in diesem Bereich zu ermöglichen.
Das Auftaktpanel spannte den Bogen von den »gendered geographies of power« (Anke Strüver) über »queering migration studies« (Elisabeth Tuider) bis hin zu »decolonizing migration-gender studies« (Encarnación Gutierrez Rodriguez). Weitere Panels diskutierten die Rolle von Sexualität(snormen) und Gender in der Migrationsprozessen, die Themen Gender, Migration und Krise sowie die Genderdimension in den aktuellen Diskussionen um Flucht, Transit, ›Willkommenskultur‹ und Asyl. Programm