IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Aktuelles

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Stellenausschreibung Wiss. Mitarbeiter/in

Am IMIS ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L, 62 %) für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Zur Stellenausschreibung

"Ansichtssache": IMIS im Film

Ein Film von Studierenden des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums: Film ansehen

Workshop: Die operative Seite von Migrationsregimen: Die Rolle von Verwaltung, Rechtspraxis und Wissenschaft

Am 16./17. Juli 2015 findet am IMIS der zweite Worskhop der interdisziplinären und internationalen Study Group on Migration Regimes statt. Um die Analyse von Migrationsregimen von ihrer Policy-Zentrierung zu lösen, konzentriert sich dieser Workshop auf die Rolle von Verwaltung, Rechtspraxis und Wissenschaft. Mit dem Blick auf die operative Seite von Migrationsregimen nehmen wir damit drei gesellschaftliche Felder in den Blick, die zugleich Ursache und Folge von migrationsbeeinflussenden Praktiken sind und in der Erforschung von Migrationsregimen zu Unrecht ein Schattendasein fristen. Programm

Netzwerk ›Migration @ Gender in Niedersachsen‹ am IMIS gegründet

Migration und Gender zusammenzudenken ist das Anliegen der gut 30 Wissenschaftler_innen, die sich am 29.5.2015 am IMIS zur Gründung eines niedersachsenweiten Netzwerkes trafen, um die Forschungsschwerpunkte und die transdisziplinäre Expertise im Bereich der Gender- und Migrationsforschung zu bündeln und Ideen für die Zusammenarbeit zu sammeln. Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt das Netzwerk mit einer Anschubfinanzierung. Die Initiative zu diesem Netzwerk lag bei Prof. Sabine Hess (Göttingen), Prof. Helen Schwenken (Osnabrück) und Dr. Nanna Heidenreich (Braunschweig). Geplant sind u.a. eine Forschungsdatenbank sowie eine Tagung im November/Dezember 2015 in Göttingen. Weitere Interessierte für das Netzwerk können sich bei hschwenken@uos.de melden.

Argentinien im Fokus

Einen aktuellen Blick auf Migration in Argentinien bietet das neue Länderprofil der online-Publikationsreihe focus Migration: Länderprofil Argentinien, ebenfalls verfügbar in englischer Sprache: country profile on Argentina

Zwei neue Kurzdossiers erschienen

In der Reihe focus Migration sind zwei neue Kurzdossiers erschienen: Marcus Engler/Jan Schneider: Deutsche Asylpolitik und EU-Flüchtlingsschutz im Rahmen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. Zum Dossier sowie Naika Foroutan: Die Einheit der Verschiedenen: Integration in der postmigrantischen Gesellschaft. Zum Dossier

25 Jahre Migrationsforschung an der Universität Osnabrück

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück hat Geburtstag: 1990 gegründet, entwickelte es sich bis heute zu einem national und international renommierten Forschungszentrum. Am Freitag, 29. Mai, feierte das Institut mit einem Festakt für mehr als 300 geladene Gäste aus dem In- und Ausland sein Jubiläum Artikel in der NOZ / mehr lesen 

Tagung: Solidarity Works #1: Organizing Care Work

Die Tagung am 11.6.2015 im Haus der Jugend, Osnabrück, thematisierte Fragen der internationalen Organisierung und des Aktivismus von Haushaltsangestellten und Migrant_innen. In diesem Themenfeld, das Aspekte der Migration, Geschlecht und Arbeit verbindet, wurden u.a. der Zugang zu Rechten, Organisierungsstrategien und die Konsequenzen der deutschen Ratifizierung der ILO Konvention "Decent Work for Domestic Workers" diskutiert. Programm

Auftaktveranstaltung des Wiss. Netzwerks ›Grundlagen der Flüchtlingsforschung‹

Am 4.6.2015 sprach Prof. Dr. Thomas Niehr von der RWTH Aachen im Rahmen eines IMIS-Gastvortrags zum Thema: ›Wer oder was ist eigentlich ein Flüchtling? Perspektiven auf Migration aus linguistischer Sicht‹ (17:30 Uhr, Zimeliensaal der UB). Zum Auftakt des ersten Arbeitstreffens des interdisziplinären Netzwerks ›Grundlagen der Flüchtlingsforschung‹ beleuchtete der Referent die linguistischen Implikationen des Flüchtlingsbegriffs und zeichnete dessen Entwicklungen im bundesdeutschen Diskurs nach. Plakat / Zum Projekt