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Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Inken Rommel

Inken Rommel

Universität Osnabrück
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Neuer Graben 19/21
Raum 03/120
49069 Osnabrück
Tel.: 0541 969 4917

inken.rommel@uni-osnabrueck.de

Inken Rommel

Soziologie
Migrationsforschung, Wandel von Machtverhältnissen, soziale Ungleichheit, Identität und Habitus, Diskursanalyse, Figurationsforschung, Emotionen, Konfliktdynamiken zwischen ethnischen Gruppen

Seit 01.02.2020 Mitarbeiterin im Verbundprojekt: Die aktivierte Zivilgesellschaft. Eine Analyse der nachhaltigen Wirkung von bürgerschaftlichem Engagement auf Sozialkapital und Gemeinwohl in Deutschland (aktivzivil); seit 9/2020 Mitglied des IMIS.
Seit September 2019 Promovendin der Universität Leipzig, Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie. Arbeitstitel: „Strukturbedingungen der Figuration von ‚Autochthonen‘ und ‚Muslimen‘ in Deutschland als Etablierte und Außenseiter (in ihrer Dynamik) und Rechtspopulismus und deutscher Islamismus als Phänomene figurativer Verflechtungen und Gefahren für die politische Kultur“ Betreuung durch Prof. Dr. Gert Pickel.
Studium: 2-Fächer-Bachelor Philosophie und Soziologie an der Universität Osnabrück; Studium Master of Arts Soziologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster. 2014 bis 2019 Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft (04.2014-06.2016) und als wissenschaftliche Mitarbeiterin (07.2016 bis 07.2019) am Lehrstuhl für Arbeit und Wissen bei Prof. Dr. Stefanie Ernst.

Publikationen

Rommel, Inken; Alikahni, Behrouz (2018): Aufstieg des Kulturrassismus. Von Huntington zu Sarrazin. Zeitschrift für vergleichende Politikwissenschaften 4 (11).
Rommel, Inken (2017): “We are the people”. 'Refugee-Crisis' and the Drag Effect of social Habitus in German Society. Historical social Research, 4 (42), 133-155.
Rommel, Inken (2016): Culturalism of Exclusion in an Established-Outsider-Figuration. Social Historical Research, 3 (41), S. 175-193.