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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Dr. Johanna Neuhauser

Universität Osnabrück
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Neuer Graben 19/21
Raum 03/121
49069 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4214

johanna.neuhauser@uos.de

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Johanna Neuhauser

Soziologie:
Gender Studies, Arbeitsmigration, Soziale Bewegungen, Lateinamerika, Qualitative Methodologie

Dr. rer. pol., seit Februar 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Migration und Gesellschaft am IMIS der Universität Osnabrück. Promotion am DFG-Graduiertenkolleg ›Dynamiken von Raum und Geschlecht‹ an der Universität Kassel (2010-2014), Magisterstudium in Internationale Entwicklung und Masterstudium in Höhere Lateinamerikastudien an der Universität Wien und der Universidade Federal de Pernambuco in Recife (2004-2010). Mehrere Forschungsaufenthalte zu bezahlter Hausarbeit und zu Sextourismus in Brasilien.

Publikationen

Unter- oder überbelichtet: Die Kategorie Geschlecht in medialen und wissenschaftlichen Diskursen zu Flucht. In: S. Hess, B. Kasparak, S. Kron, M. Rodatz, M. Schwertl, S. Sontowski (Hg.): Grenzregime III. Der lange Sommer der Migration. Berlin: Assoziation A, i.E. (gem. m. S. Hess, H. Schwenken).

Vom Süden lernen? Lateinamerikanische Perspektiven der Dezentrierung von Arbeit und Geschlecht. In: H.-J. Burchardt, S. Peters, N. Weinmann (Hg.): Entwicklungstheorie von heute – Entwicklungspolitik von morgen? Baden-Baden: Nomos, i.E. (gem. m. J. Sittel, N. Weinmann).

Gender und Politiken der Migration. Editorial. In: Feministische Studien, 35 (2), 2016, S. 177-188 (gem. m. S. Hess, T. Thomas).

Sextourismus in Rio de Janeiro. Zwischen Aufstiegsambitionen und begrenzter Mobilität. Bielefeld: transcript 2015.

Constrained Desire for Mobility and the Rejection of the Victim Subject. The Negotiation of Trafficking Discourses in Brazilian Sex Workers’ Narratives. In: Transnational Social Review, 5 (1), 2015, S. 39-54.

Help-less. Reconfigurations in the sexscape of Rio de Janeiro. In: M. Dubel, S. Kimm (Hg.): Sex Work(s). Wien: HammockTreeRecords 2015, S. 143-173 (gem. m.: T. Blanchette, A.P. Silva, K. Tiefenbacher).

Fehl am Platz. Mediale Repräsentationen und räumliche Praktiken im Milieu des Sextourismus an der Copacabana. In: Feministische Studien, 32 (2), 2014, S. 293-302.

Verbotene Postkarten aus Rio de Janeiro. Diskursive und räumliche Praktiken im Milieu des Sextourismus in Copacabana. In: S. Förschler u.a. (Hg.): Verorten – Verhandeln – Verkörpern. Interdisziplinäre Analysen zu Raum und Geschlecht. Bielefeld: transcript 2014, S. 359–384.

Umkämpfter Raum in Copacabana. Warum mit der Weltmeisterschaft der Sextourismus verschwinden soll. In: matices – Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal 21 (77), 2014, S. 41–43.

Prostitution statt Niedriglohn? Strategien sozialer Mobilität vor dem Hintergrund des geschlechtsspezifischen Arbeitsmarkts in Brasilien. In: H.-J. Burchardt, E. Tuider (Hg.): Frauen (und) Macht in Lateinamerika. Baden-Baden: Nomos 2013, S. 183–197.

Zwischen Anpassung und Widerstand. Hausarbeiterinnen in Recife/Brasilien – Subjektbildung und ihre strukturellen Bedingungen im peripheren Kapitalismus. Wien/Münster: Lit-Verlag 2011.