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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Engin Yorulmaz

engin-d.yorulmaz@gmx.de

Engin Yorulmaz

Zeitgeschichte

Doktorand am IMIS unter Betreuung von Prof. Dr. Jochen Oltmer; Thema: „Die Migrant*innengruppe aus der Türkei und die Veränderungsprozesse in der deutschen Bildung“. Engin Yorulmaz war von Juli 2015 bis Oktober 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg-Eckert-Institut – Institut für internationale Schulbuchforschung tätig und forschte hier für seine Promotionsarbeit im Rahmen der/-s von Dr. phil. Stephanie Zloch geleiteten Nachwuchsgruppe, /-projekts Migration und Bildung in Deutschland nach 1945.

Er studierte Neuere und Neueste Geschichte sowie Soziologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seine Magisterarbeit mit dem Thema „Vom Nationalisten zum Kommunisten. Der ideologisch ungewöhnliche Weg Mustafa Suphi’s von einem nationalistisch orientierten Intellektuellen zum Gründer der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP)“ schrieb er unter der Betreuung von Prof. Dr. Anselm Doering-Manteuffel. Damit schloss er im Sommersemester 2014 sein Studium ab.

PROJEKTE

VERÖFFENTLICHUNGEN

VORTRÄGE

  • Die MigrantInnen-Gruppe aus der Türkei und die von ihr beeinflussten Veränderungsprozesse in deutschen Schulen und Bildungsmedien ab 1945; Offene Studentische Tagung, Strangers in a Strange Land, Universität Freiburg, 17.-19.06.16. Tagungsbericht:http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6682
  • „Pädagogik der Unterdrückten“ – Die Dynamik des Wissens über Bildung in linken Migrant*innenorganisationen; Vergangenheit Kohle und Stahl – Zukunft Wissen und Bildung? Die Bildungs- und Wissensgeschichte im Ruhrgebiet und in anderen europäischen Montanregionen, Wissenschaftliche Tagung, Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, 19.–21. September 2018.