IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Prof. Dr. Christoph A. Rass

  • [2017-2018] Écraser l‘infâme! Künstler und das KZ [mit Dr. Frank Wolff] in Kooperation mit der Gedenkstätte Sachsenhausen, dem Zentrum für verfolgte Künste sowie der Agentur baier+wellach, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. 
  • [2016/17] "Reise mit zwei Koffern". Kommentierte Übersetzung der Lebenserinnerungen von Auguste (Gustl) Moeses-Nussbaum [mit Jürgen Kaumkötter, Kurator des Zentrums für verfolgte Künste], gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Sparkasse Osnabrück sowie die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte. 
  • [2013-2017] „Gefallene“ in der Gesellschaftsgeschichte. Das Sterben von Soldaten im Ersten Weltkrieg und seine Nachwirkungen im Westen Niedersachsens, gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Programm Pro*Niedersachsen.
  • [2011-2016] Sozialprofilanalyse des Bundesnachrichtendienstes und seiner Vorgänger. Methodische Grundlagen und Auswertung im Auftrag der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes.
  • [2016] Familiengeschichte als Migrationsgeschichte. Workshops mit Schülerinnen und Schülern sowie Projektpräsentation auf dem Landschaftstag der Emsländischen Landschaft 2017, gefördert durch die Emsländische Landschaft.
  • [2015-2016] Geschichte der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim seit 1866 [mit Prof. Dr. Hans-Werner Niemann].
  • [2015/16] Kasernen(be)leben. Vorstudie zu einer Ausstellung über die Bau- und Nutzungsgeschichte der Kasernen auf dem Campus Westerberg der Hochschule Osnabrück im Auftrag der Hochschulleitung [mit Prof. Dr. Melanie Ulz und Jürgen Kaumkötter].
  • [2015] Zukunftstag 2015: Wege nach Osnabrück. Familiengeschichte als Migrationsgeschichte [Projekt mit Schülerinnen der IGS Eversburg]
  • [2014/15] Wege. Dynamische Visualisierung von Künstlerbiografien zwischen selbstbestimmter Migration, Deportation zur Vernichtung und Auswanderung. Digitales Element zur Ausstellung Der Tod hat nicht das letzte Wort. Niemand / zeugt für den / Zeugen anlässlich des 70. Jahrestages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag Berlin sowie im MOCAK, Krakau. Eine Ausstellung des Deutschen Bundestages in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen sowie der Gedenkstätte Theresienstadt und dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau in Oświęcim; Kurator: Jürgen Kaumkötter.
  • [2014] Zukunftstag 2014: Der Erste Weltkrieg als Gegenstand historischen Lernens [Projekt mit Schülern der IGS Eversburg]
  • (2013/14) Aachen und der Erste Weltkrieg: Eine Stadt erforscht ihre Geschichte; mit der VHS Aachen gefördert durch die Landeszentrale für Politische Bildung NRW.
  • (2013/14) 150 Jahre IHK Osnabrück, Emsland, Bad Bentheim. Erhebung und Sichtung relevanter Quellenbestände.
  • (2013/14) Gutachten zur Verstrickung von Wilhelm Sagemüller in das System der Emslandlager im Auftrag der Stadt Meppen.
  • (2012-2014) Osnabrück 1914-1918 digital.
    [a] Wissenschaftliche Leitung der Entwicklung der App OSNABRÜCK 1914-1918.DER KRIEG KOMMT AN DIE "HEIMATFRONT"; interaktiver Stadtrundgang zur Geschichte des Ersten Weltkrieges;
    [b] Realisierung einer georeferenzierten Online-Projektion der Osnabrücker Kriegstoten auf ihre Herkunftskontexte; http://geo.osnabrueck.de/wk1
    [c] Sichtung und Auswertung von Quellen zum Ersten Weltkrieg in Osnabrücker Archiven, in Zusammenarbeit mit dem Museum-Industriekultur Osnabrück unter Förderung durch die Stadt Osnabrück sowie den Landschaftsverband Osnabrück; in Kooperation mit dem Büro für Friedenskultur & dem Fachdienst Geodaten der Stadt Osnabrück.
  • (2013) Dies Academicus/UOS: Frieden finden? Osnabrück und die Toten des Ersten Weltkrieges – oder – eine Gesellschaft und das Massensterben von Soldaten.
  • (2012) MigrantInnen als Zielgruppe ehrenamtlichen Engagements im Zivil- und Katastrophenschutz, Studie im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) [mit Maren Wilmes].
  • (2012) Dies Academicus/UOS: Papiere bitte! Ein Spiel mit Migrationsregimen.
  • (2010-2012) Wissenschaftliche Leitung der Ausstellung BEWEGUNG - Migration in Aachen seit 1945 [Eröffnung: 30. Oktober 2011].
  • (2010) Wissenschaftliche Konzeption der Ausstellung "Aachen + Migration" für die Ausstellung EINE Stadtgeschichte. Migration in Aachen nach 1945. 
  • (2009) Extraditing foreigners from the German Empire 1871-1918: An empirical analysis of economic, political and social patterns [RWTH Aachen UROP Projekt].
  • (2004-2007) DFG Projekt: Überregionale Erschließung personenbezogener Quellen zu Angehörigen der bewaffneten Formationen des “Dritten Reiches". [Das Handbuch zur Datenbank steht online zur Verfügung; Die Nutzung eines anonymisierten Datensatzes kann bei der GESIS angefragt werden].
  • (2007) Wissenschaftliches Gutachten über die Rolle des Generals Gerhard Graf von Schwerin während der Kämpfe um Aachen im September 1944.
  • (2003-2006) Ozarichi 1944 – Spuren eines Kriegsverbrechens.
  • (2005/06) Dokumentation der Lebensgeschichten ehemaliger Zwangs- und Sklavenarbeiter in Belarus.