IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Promotionsstudiengang ›Migrationsforschung und Interkulturelle Studien‹

© Universität Osnabrück / Uwe Lewandowski

Der Promotionsstudiengang ›Migrationsforschung und Interkulturelle Studien‹ bietet Promovierenden verbindliche und verlässliche Betreuung in einem strukturierten Rahmen, ohne die Freiheit, die Selbstverantwortlichkeit und die Vielfalt der Promotionsformen und Promotionswege einzuengen. Alle Mitglieder des IMIS sind am Promotionsstudiengang beteiligt. Die Promotion wird im Rahmen der Promotionsordnungen der Universität Osnabrück für die Fachbereiche bzw. Fächer Sozialwissenschaften, Kultur- und Geowissenschaften, Erziehungs- und Kulturwissenschaften, Psychologie, Rechtswissenschaften sowie Sprach- und Literaturwissenschaft in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt. Demgemäß wird nach Erbringung der erforderlichen Promotionsleistungen der akademische Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.), der Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.) oder der Rechtswissenschaften (Dr. iur.) verliehen.

Der Promotionsstudiengang ›Migrationsforschung und Interkulturelle Studien‹ zielt darauf,

  1. die wissenschaftliche Ausbildung der Promovierenden im Rahmen eines strukturierten Umfeldes zu vertiefen,
  2. die Vielfalt der jeweiligen diziplinären Beschäftigung mit Aspekten von Migration, Integration und Interkulturalität zu nutzen und interdisziplinäre Vernetzungen zu erweitern,
  3. im Dialog von Betreuerinnen und Betreuern sowie Promovierenden neue Ansätze der interdisziplinären Migrationsforschung kennenzulernen und anzuwenden,
  4. Inhalte und Herangehensweisen der jeweiligen Arbeiten zu diskutieren sowie aus dem Blickwinkel der verschiedenen beteiligten Disziplinen zu beleuchten und damit
  5. die Voraussetzungen für den Abschluss von erfolgreichen, die wissenschaftliche Debatte voranbringenden Dissertationen zu fördern.