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Willkommen beim Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle
Studien (IMIS)
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Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungsinstitut der
Universität Osnabrück. Ihm gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
verschiedener Disziplinen aus mehreren Forschungsrichtungen und Fachgebieten an. Hinzu kommen
auswärtige Korrespondierende Mitglieder – von Demographie, Geographie und Geschichte
über Politik-, Rechts- und Wirtschaftwissenschaften, Ethnologie und Soziologie bis zu
Interkultureller Pädagogik und Interkulturellem Management, Geschlechterforschung,
Sprach-, Literaturwissenschaften und Psychologie.
Migration, Integration, Interkulturalität und die Begegnung von Mehrheiten und
Minderheiten waren in der Vergangenheit, sind in der Gegenwart und bleiben in der absehbaren
Zukunft zentrale Problembereiche und Gestaltungsaufgaben gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Institut mit vielfältigen Aspekten
räumlicher Mobilität und interkultureller Begegnung in Geschichte und Gegenwart.
Sie reichen im Falle der Migration von der Ausgliederung in den Ausgangsräumen bis
zur Eingliederung in den Zielgebieten, d.h. von Bestimmungsfaktoren und Entwicklungsbedingungen
der Wanderungen bis zu ihren Folgewirkungen in Ausgangs- und Zielräumen. Es geht aber auch
um interkulturelle Probleme ohne Migrationshintergrund und allgemein um die Förderung
interkultureller Kompetenz.
Das Institut ist ein internationales Zentrum wissenschaftlicher Forschung und interdisziplinärer
Begegnung. Eine Spezialbibliothek und gut ausgestattete Arbeitsräume bieten Mitgliedern und
Gastforschern aus dem In- und Ausland, Doktoranden und Mitarbeitern von Forschungsprojekten günstige
Forschungsbedingungen. Zu den Aufgaben des 1991 gegründeten Instituts gehört es,
Forschungen zu Migration und interkulturellen Fragen zu intensivieren und zu koordinieren,
die fachliche und weitere Öffentlichkeit kritisch zu informieren, den Dialog zwischen
Wissenschaft und Praxis zu fördern sowie wissenschaftlich fundierte Einschätzungen
und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Das Institut entspricht diesen Aufgaben durch Forschungsarbeit,
an die wissenschaftliche, aber auch an die weitere Öffentlichkeit und an die Politik gerichtete Publikationen, durch Tagungen und Vortragsveranstaltungen sowie durch wissenschaftliche
Beratungstätigkeit und kritische Politikbegleitung über die Medien.
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