IMIS

Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Welcome to the Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS)

The Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS) is an interdisciplinary and interdepartmental research center at the University of Osnabrück.

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Vacancies: two positions for Research Fellows at IMIS

[29.8.2018] Osnabrück University's Institute for Migration Research and Intercultural Studiies invites applications for two positions of Research Fellows (Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter) to start as soon as possible: 1. Head of the Junior Research Group “The Scientific Production of Knowledge about Migration”, sponsored by the Volkswagen Foundation funding initiative “Niedersächsisches Vorab” (salary level 15 TV-L, 100%, for a period of five years): see job posting; 2. Research Fellow (Wiss. Mitarbeiterin/wiss. Mitarbeiter) in the University of Osnabrueck's profile program "Migration Societies" (salary level 13 TV-L, 100%, for a period of 2,5 years): see job posting.

Neues IMIS- Projekt: Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration

[11.7.2018] Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen. Die Nachwuchsgruppe, die vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfassen soll, beschäftigt sich mit Prämissen, Bedingungen, Formen und gesellschaftlichen Folgen der wissenschaftlichen Produktion von Wissen über Migration. Sie wird auf die Institutionalisierung der Migrationsforschung blicken, die Bedeutung von wissenschaftlichen Netzwerken nachzeichnen, Konjunkturen wissenschaftlicher Konzepte beleuchten und die Wechselwirkung von öffentlicher Debatte und wissenschaftlicher Arbeit rekonstruieren. Zur Pressemeldung

Neues IMIS- Projekt: Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft (KultMIX)

[25.6.2018] Der „Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft“ widmet sich ein neues Forschungsprojekt am IMIS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit knapp einer Mio. Euro für die kommenden drei Jahre gefördert wird. Vier deutsche Städte unterschiedlicher Größe werden untersucht: Osnabrück, Hamburg, Dresden und Sindelfingen. Als kulturelle Zentren haben sie je verschiedene Bedeutungen für ihre weitere Umgebung. Das Projekt arbeitet mit dem Forschungsansatz der „Reallabore“ in enger Kooperation mit Partnern aus der kulturellen Praxis, u.a. das Theater Osnabrück, das Thalia-Theater in Hamburg und das Deutsche Hygienemuseum in Dresden sowie die Kulturämter der vier Städte. Projektleitung: IMIS-ProfessorInnen Andreas Pott, Jochen Oltmer und Antonie Schmiz; Koordination: Dr. Jens Schneider. Zur Pressemeldung / Weitere Informationen

Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei - Auszeichnung für Dr. Bediz Yilmaz (z. Zt. IMIS)

[3.5.2018] Auf dem Weltkongress der globalen Vereinigung „Scholars at Risk“ (SAR) in Berlin wurde Dr. Bediz Yilmaz mit der Organisation „Academics for Peace“ für ihr Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei ausgezeichnet. Wie viele weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darf Yilmaz wegen ihrer Unterschrift unter eine Friedenspetition nicht mehr in der Türkei arbeiten. Jetzt ist sie am IMIS der Universität Osnabrück tätig. Pressemeldung

Konstituierung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) am 12.4.2018 in Berlin; beteiligte Forscherinnen und Ministeriumsvertreter aus BMFSFJ und BAFzA. Foto: BAFzA/Nora Schweiger.

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) konstituiert

[13.4.2018] Am 12.4.2018 fanden in Berlin die konstituierenden Versammlungen der zwei Säulen des 2017 gegründeten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) statt: des DeZIM-Instituts und der DeZIM-Gemeinschaft. IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott ist von der DeZIM-Gemeinschaft als Stellvertretender Sprecher gewählt worden, als Wissenschaftlicher Rat begleitet er außerdem das neue DeZIM-Institut. Zu den Aufgaben des DeZIM gehören neben der Forschung die wissenschaftsbasierte Politikberatung sowie der regelmäßige und professionelle Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit. Pressemeldung 

Langzeitwirkungen der Willkommenskultur - Start des Verbundprojekts am IMIS

[1.6.2018] Die Fluchtbewegungen vom Sommer der Migration 2015 haben zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Die Universität Osnabrück, die Eberhard-Karls Universität Tübingen und die Universität Kassel untersuchen jetzt die Langzeitwirkungen der „Willkommenskultur“. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für drei Jahre mit 844.527 Euro gefördert. Projektleiterin am IMIS ist Prof. Dr. Helen Schwenken. Zur Pressemeldung

IMIS at Twitter

[23.5.2018] Migrationsforschung goes Social Media: Das IMIS ist jetzt mit dem Kanal IMIS_UOS im Nachrichtendienst Twitter vertreten. Damit werden die zahlreichen am IMIS stattfindenden Aktivitäten einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und sind so für eine interessierte Öffentlichkeit besser sichtbar. Folgen Sie uns auf Twitter und erhalten Sie stets aktuelle Informationen über Tagungen, Publikationen, Medienbeiträge oder Ergebnisse aus den Projekten der IMIS-Mitglieder: IMIS bei Twitter

Auftakttreffen: IMIS leitet Verbundprojekt „KoopLab“ für städtische Lebensräume

[4.5.2018] Ankunftsquartiere für Geflüchtete gemeinschaftlich entwickeln: Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück leitet das neue Verbundprojekt „KoopLab: Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung in Ankunftsquartieren“. Jetzt fand in Dortmund das Auftakttreffen des im Rahmen der Förderinitiative Zukunftsstadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,45 Millionen Euro geförderten, dreijährigen Forschungsprojektes statt. Pressemeldung / zum Projekt

New series "Migrationsgesellschaften": three volumes published

[13.4.2018] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind nunmehr die ersten drei Bände erschienen: Andreas Pott/Christoph Rass/Frank Wolff (Hrsg.), Was ist ein Migrationsregime? What Is a Migration Regime? sowie Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität und Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Weitere Informationen / zur Seite des Verlags