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Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Welcome to the Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS)

The Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS) is an interdisciplinary and interdepartmental research center at the University of Osnabrück.

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Buchvorstellung und Diskussion: Umkämpftes Asyl

[6.1.2020] Im Rahmen eines IMIS-Gastvortrags stellt Dr. Patrice Poutrus (Universität Erfurt) am Mittwoch, dem 22. Januar 2020 sein Buch "Umkämpftes Asyl: Vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart" am IMIS vor. MitdiskutantInnen sind Dr. Johanna Neuhauser (IMIS) und PD Dr. Frank Wolff (IMIS), Moderation: Prof. Dr. Ulrike Krause (IMIS). Zeit und Ort: 22.1.2020, 11-13 Uhr, Universität Osnabrück, IMIS, Neuer Graben 19/21, Raum 03/226, 49074 Osnabrück. Plakat

Job offer: Two Research assistants (E13 65%) in a new IMIS project

[13.1.2020] Zur Durchführung des IMIS-Forschungsprojekts „Massendatenbasierte Langzeitmodelle migrationsinduziert wachsender Diversität im urbanen Kontext: Ausländermeldekarteien als Kulturgut und Grundlage reflexiver Migrationsforschung“, gefördert vom MWK im Rahmen des Programms "Niedersachsen digital - Digitalisierung in den Lebens-, Geistes- und Kulturwissenschaften", werden an der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung, Prof. Dr. Christoph Rass, und an der Professur für Sozialgeographie, Prof. Dr. Andreas Pott zwei wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d, Entgeltgruppe 13 TVL, 65 %), gesucht. Die Stellen sind befristet bis zum 30.4.2023. read more

New issue of IMIS-Beiträge: Studie zum Exil von Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland

[10.1.2020] Die am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück von Laura Lotte Lemmer und Jochen Oltmer verfasste Studie »Exil in der Bundesrepublik Deutschland. Bedingungen und Herausforderungen für Künstlerinnen und Künstler« ist vor Kurzem anlässlich des Empfangs »20 Jahre Writers in Exile« im Bundeskanzleramt vorgestellt worden. Inzwischen liegt sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) online vor und ist erschienen als Heft 53/2020 der IMIS-Beiträge: Pressemeldung / Projekt / zur Studie

Vernetzung und Transfer in der Fluchtforschung: new IMIS project

[16.12.2019] Das umfangreiche Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ zielt auf eine verstärkte nationale und internationale Vernetzung des Forschungsfeldes. Das IMIS hat dazu gemeinsam mit dem Bonn International Center for Conversion (BICC), dem Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg (CHREN) der Universität Erlangen-Nürnberg und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, ein Konzept erarbeitet. Das von Anfang 2020 bis Ende 2024 laufende Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Zum Projekt

New issue of Z’Flucht

[16.12.2019] Heft 2 des dritten Jahrgangs der „Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung“ ist soeben erschienen. Es bietet unter anderem Beiträge zur sekundären Traumatisierung bei ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen, zur Umgang von jugendlichen Schutzsuchenden mit rassistischer Diskriminierung, zur Integration von Geflüchteten an beruflichen Schulen und zur Motivation von Betrieben, Geflüchtete auszubilden. https://www.zflucht.nomos.de/

new publication: „Africa on the Move – Migration, Translocal Livelihoods and Rural Development in Sub-Saharan Africa“

[18.11.2019] Wanderungsbewegungen und raumüberspannende soziale Netzwerkbeziehungen sind elementare Aspekte der alltäglichen Lebenswirklichkeit einer halben Milliarde Menschen auf dem afrikanischen Kontinent. Durch eine "translokale Brille" betrachten und analysieren die IMIS-Mitglieder Malte Steinbrink und Hannah Niedenführ die Einflüsse translokaler Livelihoods auf Aspekte des ökonomischen, ökologischen und sozialen Wandels im ländlichen Subsahara-Afrika. "Africa on the Move" ist die erweiterte und aktualisierte englische Ausgabe des 2017 bei transcript erschienenen Buches "Afrika in Bewegung – Translokale Livelihoods und ländliche Entwicklung in Subsahara-Afrika". Zum Verlag

IMIS Lectures on „Practices of Migration Research“

[17.10.2019] Die Ringvorlesung des Masterstudiengangs Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB) wird im WS 2019/20 zusammen mit der Fachschaftsinitiative "IMIB - und dann?" und der Profillinie Migrationsgesellschaften am IMIS organisiert. Es sind eine Reihe von Expert*innen zum Thema "Die Praxis der Migrationsforschung" zu Gast. Die Ringvorlesung richtet sich an Studierende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit. Beginn: 7.11.2019, donnerstags 12:15-13:45 Uhr, Raum 15/111, Seminarstraße 20 (EW), 49074 Osnabrück. Programm

New publication on co-ethnic migration

[16.10.2019] Since the refugee crisis of 2015, the topic of migration has moved to the center of global political debates. Despite the frequently invoked notion that current developments are without historical precedent, migration has been a constant feature of contemporary history, particularly in Europe. Jannis Panagiotidis considers a particular type of migration, co-ethnic migration, where migrants seek admission to a country based on their purported ethnicity or nationality being the same as the country of destination. IMIMS-member Jannis Panagiotidis looks at immigration from Germany to Israel in three individual cases where migrants were not allowed to enter the country. These rejections confound notions of an "open door" or a "return to the homeland" and present contrasting ideas of descent, culture, blood, and race. Panagiotidis shows that migration is never a simple matter of moving from place to place. Questions of historical origins, immigrant selection and screening, and national belonging are deeply ambiguous and complicate migration even in nations that are purported to be ethnically homogenous. - Jannis Panagiotidis, The Unchosen Ones. Diaspora, Nation, and Migration in Israel and Germany, Bloomington, IN: Indiana University Press 2019 Link