IMIS

Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Welcome to the Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS)

The Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS) is an interdisciplinary and interdepartmental research center at the University of Osnabrück.

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2 Stellenausschreibungen: wiss. MitarbeiterIn und ProjektkoordinatorIn im Verbundprojekt KoopLab (Kopie 1)

[20.7.2017] Am Institut für Migrationsforschung (IMIS) der Universität Osnabrück sind im Rahmen des Drittmittel-Verbundprojekts "Integration durch kooperative Freiflächenentwicklung – Reallabore zur Stärkung sozial-ökologischer Entwicklung in Ankunftsquartieren“ (KoopLab), gefördert durch das BMBF,  vorbehaltlich der Mittelfreigabe zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen (wiss. MitarbeiterIn und ProjektkoordinatorIn) für einen Zeitraum von drei Jahren zu besetzen. Zu den Ausschreibungen: Wiss. MA, 100% / Projektkoordination, 50% - Die Bewerbungsfrist wurde verlängert bis zum 23.8.2017.

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Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin gegründet

[28.6.2017] Am 28.6.2017 wurde in Berlin von Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) gegründet. An dem Aufbau ist das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück maßgeblich beteiligt. Es bildet eines der sieben Gründungsinstitute. Das Land Niedersachsen und die Universität Osnabrück unterstützten das Vorhaben von Beginn an. Ziele des DeZIM sind die Stärkung und Vernetzung von Migrationsforschung. Pressemeldung der Universität Osnabrück / Pressemeldung des BMFSFJ

Journal for Refugee Studies: new special issue

[22.6.2017] Als Juni-Ausgabe des Journal for Refugee Studies erschien das von J. Olaf Kleist (IMIS) herausgegebene Themenheft "History of Refugee Protection". Darin sind neun Artikel versammelt, die die Geschichte des Flüchtlingsschutzes vom Asyl im antiken Griechenland über Schutz im frühen englischen Recht über Flüchtlingspolitik in der Weimarer Republik Schutz über Jahrhunderte transformiert wurde (in einem Artikel von Jochen Oltmer, IMIS) bis zu Fragestellungen humanitärem Schutz in Zentralafrika beleuchten. Zusätzlich weist Olaf Kleist in der Einleitung auf konzeptionelle und methodische Herausforderungen in der historischen Flüchtlingsforschung hin. Insgesamt zeigt die Ausgabe, wie die Vorstellung vom 'Flüchtling' und von Schutz über Jahrhunderte transformiert wurde und doch Charakteristika bestehen blieben. https://academic.oup.com/jrs/issue

International Conference: History of Migration on the Move: France and Germany

[22.5.2017] On June 29/30 2017, an international conference will take place in Nantes/France: L'Histoire migratoire en mouvement: France et Allemagne (XIXe, XXe, XXIe siècles) / History of Migration on the Move: France and Germany (19th, 20th and 21st Centuries), organised by Gwénola Sébaux (Université catholique de l'Ouest), Jochen Oltmer (IMIS/Universität Osnabrück) and Zaihia Zeroulou (Université Lille-1). The conference takes place in the context of the project CITƐR: Europe and the frontiers of citizenship. more information

Summer Symposium: Reconsidering gender-based violence in the context of displacement and migration

[14.6.2017] Guest professors Dr. Susanne Hoffmann (IMIS, Osnabrueck University) and Prof. Dr. Zeynep Kıvılcım (Göttingen Center for Gender Studies, Göttingen University) kindly invite to the summer symposium Reconsidering gender-based violence in the context of displacement and migration, taking place in Göttingen on 6./7. July 2017: program / registration and more information

Erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung - Z’Flucht - erschienen

[2.6.2017] Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung ist Ende Mai 2017 erschienen. Die Z’Flucht ist ein neues peer-reviewed-journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag (Baden-Baden) und wird von Marcel Berlinghoff (IMIS), J. Olaf Kleist (IMIS), Ulrike Krause (Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg) und Jochen Oltmer (IMIS) herausgegeben. Zur Website des Verlages: http://www.zflucht.nomos.de/