IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten bis zum 17.4.2020

[17.3.2020] Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB ab sofort bis zum 17.4.2020 keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Zwei IMIB-Studierende ausgezeichnet

[2.3.2020] Das IMIS gratuliert herzlich Ann-Katrin Molnar, Studierende des Masters Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (MA IMIB), zur Auszeichnung mit einem Preis des Alumni-Vereins der Osnabrücker Sozialwissenschaften für ihre herausragende Masterarbeit. In ihrer von Lisa-Marie Heimeshoff und Helen Schwenken betreuten Arbeit analysiert sie die prekäre Mobilität junger Gambier zwischen Italien und Deutschland. Molnar schlussfolgert, dass diese 'in ihrer Mobilität gefangen' seien. Sie reisten zwar nach Deutschland, hätten jedoch keine Arbeitserlaubnis; in Italien könnten sie sich legal aufhielten, aber auch dort ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten. Mit ihrer Arbeit nähert sich Molnar dem, was die Realität im Schengen-Regime für viele Flucht_MigrantInnen bedeutet. Molnar leistet einen eindrücklichen Beitrag zur Migrations- und Grenzregimeforschung. Zur Pressemeldung

Zwei IMIB-Studierende ausgezeichnet

[2.3.2020] Das IMIS gratuliert herzlich Fadi Hasan, Studierender des Masters Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (MA IMIB), zur Auszeichnung mit dem DAAD-Preis für internationale Studierende. Die Jury überzeugten seine hervorragenden akademischen Leistungen sowie sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement. Er arbeitet im Study-Buddy-Programm für geflüchtete Studierende bei der Koordinationsstelle für Geflüchtete und ist Mitbegründer des Deutsch-Syrischen Kulturvereins in Osnabrück. Zur Pressemeldung

Neuerscheinung: Migration, Materialität und Identität

[16.1.2020] Wie leben Menschen ihren Alltag, wenn sie beruflich häufig umziehen? IMIS-Mitglied Anna-Lisa Müller untersucht den Balanceakt zwischen Hierbleiben und Weggehen in ihrem aktuellen Buch. Auf der Grundlage von Interviews mit hochqualifizierten Menschen aus Privatwirtschaft, Wissenschaft und dem Kultursektor zeigt sie, wie sich Menschen das Leben an und zwischen Orten einrichten. Wichtig dafür: Menschen wie Freunde, Familie, KollegInnen und der über die Zeit vertrauter werdende Barkeeper; Objekte wie das Cello zum Musizieren im lokalen Amateurorchester oder der Motorroller für das Erkunden der Stadt; und die Orte, an die man sich gebunden fühlt, selbst wenn man sie schon wieder verlassen hat. Durch diese Beziehungen und ihre konkreten Migrationsbiographien werden die interviewten Personen zu den Menschen, die sie sind. Zum Verlag

Neues Heft der IMIS-Beiträge erschienen: Studie zum Exil von Künstlerinnen und Künstlern in der Bundesrepublik Deutschland

[10.1.2020] Die am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück von Laura Lotte Lemmer und Jochen Oltmer verfasste Studie »Exil in der Bundesrepublik Deutschland. Bedingungen und Herausforderungen für Künstlerinnen und Künstler« ist vor Kurzem anlässlich des Empfangs »20 Jahre Writers in Exile« im Bundeskanzleramt vorgestellt worden. Inzwischen liegt sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) online vor und ist erschienen als Heft 53/2020 der IMIS-Beiträge: Pressemeldung / Projekt / zur Studie

Vernetzung und Transfer in der Fluchtforschung: Neues Projekt am IMIS

[16.12.2019] Das umfangreiche Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ zielt auf eine verstärkte nationale und internationale Vernetzung des Forschungsfeldes. Das IMIS hat dazu gemeinsam mit dem Bonn International Center for Conversion (BICC), dem Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg (CHREN) der Universität Erlangen-Nürnberg und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, ein Konzept erarbeitet. Das von Anfang 2020 bis Ende 2024 laufende Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Zum Projekt