IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Topinformationen

Stellenausschreibung: Wiss. MitarbeiterIn am IMIS

[14.11.2018] Am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich der Mittelfreigabe – die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L, 100 %) im Arbeitsbereich der Juniorprofessur für Flucht- und Flüchtlingsforschung für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Zur Ausschreibung

Newsletter des IMIS-Projekts KoopLab erschienen

[9.11.2018] Soeben ist der erste Newsletter des BMBF-Verbundforschungsprojekts KoopLab: Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung in Ankunftsquartieren erschienen. IMIS-Mitglied Antonie Schmiz leitet den Projektverbund, der am IMIS angesiedelt ist und an Standorten in der Dortmunder Nordstadt, in Hannover-Sahlkamp und im Leipziger Osten mit dem Forschungsinstrument des ‚Reallabors‘ arbeitet. Der KoopLab-Newsletter erscheint zweimal jährlich und bietet einen Einblick in den Stand und die Aktivitäten des Projekts. Er kann jederzeit einfach per Klick abbestellt werden; Anmeldung über die Website kooplab.de oder bei shelby.long@uni-osnabrueck.de.

Workshop der Profillinie "Migrations-gesellschaften" zu Kulturtechnik

[1.11.2018] Am 9. November 2018 fand am IMIS im Rahmen der Profillinie "Migrationsgesellschaften" der internationale Workshop "Kulturtechnik? Migrationsgesellschaften und die Produktion von In- und Exklusion in personenbezogenen Massendaten - A Cultural Technique? (Big) Data and the Making of Migration" statt, organisiert von Jannis Panagiotidis und Christoph Rass gemeinsam mit Laura Stielike (alle IMIS) sowie Hans-Christian Petersen vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im Östlichen Europa. Informationen zu Konzept und Programm.

IMIS-Mitglied Jochen Oltmer in Vorstand des Rates für Migration gewählt

[29.10.2018] IMIS-Mitglied Jochen Oltmer ist im Rahmen der Jahrestagung des bundesweiten Rates für Migration zu einem der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Der Rat für Migration ist ein Zusammenschluss von mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Er sieht seine zentrale Aufgabe in einer kritischen öffentlichen Begleitung der Politik in Fragen von Migration und Integration. Zur Pressemeldung / Rat für Migration

Länderprofil Afghanistan erschienen

[25.10.2018] Nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs und innerstaatlicher Konflikte gehört (erzwungene) Mobilität zur Alltagserfahrung der meisten Afghaninnen und Afghanen. Ein neues Länderprofil aus dem Kooperationsprojekt "focus Migration" von IMIS und Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beleuchtet das umfangreiche Flucht- und Migrationsgeschehens aus, nach und in Afghanistan. Es kann über folgenden Link abgerufen werden: http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/277554/afghanistan

Ringvorlesung des Masters IMIB und der Profillinie Migrationsgesellschaften zum Thema „Wissen und Migration“

[24.10.2018] Die Ringvorlesung des Masterstudiengangs "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) wird im WS 2018/19 zusammen mit der Profillinie Migrationsgesellschaften am IMIS organisiert. Sie steht unter dem thematischen Fokus "Wissen und Migration" und richtet sich an Studierende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit. Beginn: 25.10.2018, donnerstags, 12:15-13:45 Uhr, Raum 15/111, Seminarstraße 20 (EW), 49074 Osnabrück. Programm

Promovierende der Integrations- und Migrationsforschung zu Gast am IMIS

[12.9.2018] 35 Doktorandinnen und Doktoranden aus dem gesamten Bundesgebiet waren vom 12. bis zum 14. September zu Gast an der Universität Osnabrück, um ihre Forschungen auf den Gebieten Migration und Integration vorzustellen und zu diskutieren. Die Nachwuchswissenschaftler arbeiten an den sieben Mitgliedsinstituten des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung, der DeZIM-Forschungsgemeinschaft. Das IMIS der Universität Osnabrück ist einer der Initiatoren des 2017 gegründeten DeZIM. zur Pressemeldung / Tagungsprogramm

Neues IMIS-Projekt: Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration

[11.7.2018] Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen. Die Nachwuchsgruppe, die vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfassen soll, beschäftigt sich mit Prämissen, Bedingungen, Formen und gesellschaftlichen Folgen der wissenschaftlichen Produktion von Wissen über Migration. Sie wird auf die Institutionalisierung der Migrationsforschung blicken, die Bedeutung von wissenschaftlichen Netzwerken nachzeichnen, Konjunkturen wissenschaftlicher Konzepte beleuchten und die Wechselwirkung von öffentlicher Debatte und wissenschaftlicher Arbeit rekonstruieren. Zur Pressemeldung

Neues IMIS-Projekt: Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft (KultMIX)

[25.6.2018] Der „Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft“ widmet sich ein neues Forschungsprojekt am IMIS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) knapp einer Million Euro für die kommenden drei Jahre gefördert wird. Vier Städte unterschiedlicher Größe in verschiedenen Teilen Deutschlands werden untersucht: Osnabrück, Hamburg, Dresden und Sindelfingen. Als kulturelle Zentren haben sie unterschiedliche Bedeutungen für ihre jeweilige weitere Umgebung. Das Projekt arbeitet mit dem innovativen Forschungsansatz der „Reallabore“, der eine enge Kooperation mit Partnern aus der kulturellen Praxis vorsieht. Dazu gehören u.a. das Theater Osnabrück, das Thalia-Theater in Hamburg und das Deutsche Hygienemuseum in Dresden sowie die Kulturämter der vier Städte. Das Projekt steht unter der Leitung der IMIS-Professoren Andreas Pott, Jochen Oltmer und Antonie Schmiz und wird von Dr. Jens Schneider koordiniert. Zur Pressemeldung / Weitere Informationen