IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeit (E13, 75%) im Kooperationsprojekt TRANSMIT

[28.9.2022] Das IMIS sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 75%) befristet bis zum 31.12.2024 für das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte und im Rahmen des Deutschen Zentrums für Integration und Migration (DeZIM) durchgeführte Kooperationsprojekt „TRANSMIT – Transnational Perspectives on Migration and Integration“. Bewerbungsfrist: 12.10.2022.  Zur Ausschreibung

Call for Papers: International workshop, 17-18 Oct 2022: "Forced migration and refugee studies in the East. Is there a need for acknowledging the Global East as yet another epistemic concept?"

Recent wars in Ukraine and Armenia or the refugee drama on the Belarusian border require reconsidering how we think about the world. Notably, the simple binary of the Global North and the Global South epistemologically disregards the experiences of the post-Soviet countries and generally the Global East. This workshop aims (a) to sketch the state-of-the-art of forced migration research on the countries east of the EU, (b) to discuss the concept of the Global East and (c) to consider how to facilitate and expand research collaboration and research. More Information

"18 Jahre MA IMIB: Migration studieren!?" Absolvent:innenfeier des Masterstudiengangs IMIB am 24.6.2022

[14.6.2022] Am 24. Juni 2022 fand in der Aula des Schlosses die Absolvent:innenfeier des Masterstudiengangs "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) statt. In feierlichem Rahmen wurden nach conorabedingter Pause nunmehr drei Jahrgänge von IMIB-Absolvent:innen verabschiedet. Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier.
Programm

Nachwuchspreis der Uni Osnabrück für gute akademische Lehre geht an Dr. Philipp Schäfer

[17.6.2022] Der Soziologe und IMIS-Mitglied Dr. Philipp Schäfer wurde am 17. Juni mit dem Hans Mühlenhoff-Nachwuchspreis 2022 für gute akademische Lehre ausgezeichnet. Dr. Schäfer ist seit Mai 2019 an der Universität im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) tätig. Seine Veranstaltungen zeichnen sich durch innovative Prüfungsformen und neue Lehrkonzepte aus, wie die Jury betont. Er habe sich zudem durch die Organisation außercurricularer Exkursionen und das Herstellen von Kontakten zu Universitäten im europäischen Ausland hervorgetan. Darüber hinaus sei Dr. Schäfer als wissenschaftlicher Mitarbeiter auf einer Forschungsstelle über Fördermittel am IMIS angestellt und müsse somit kein eigenes Lehrdeputat verpflichtend erfüllen. Dennoch hält er in jedem Semester eine Veranstaltung, die er umfassend vorbereitet und die von den Studierenden gern angenommen wird. Zur Pressemeldung

New EU-funded Horizon Europe project at IMIS

[16.6.2022] IMIS member Franck Duvell, jointly with Albert Kraler (lead) from Danube University Krems (UWK) and a total of 17 partners won funding for a project on “Measuring irregular migration and related policies” (MIrreM) examing estimates and statistical indicators on the irregular migrant population in Europe and the ethical implications as well as related policies, including the regularisation of irregular immigrants. The project also considers rejected asylum applications as an important pathway into irregularity and is thereby partly related to the FFVT project. It builds on previous projects Clandestino, Regine and C-Mise. Twenty countries will be covered. The project runs from 1.10.2022 – 30.9.2025. Access the project description on the EU’s Funding and Tender portal here.

Förderpreis für IMIB-Absolventin Gesa Langhoop

[7.6.2022] Der Alumni-Verein Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück zeichnete Gesa Langhoop im Rahmen einer Feierstunde am 2. Juni 2022 mit einem Förderpreis aus. Die Absolventin des Masterstudiengangs ›Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen‹ (IMIB) erhielt ihn auf Vorschlag von Prof. Dr. Jochen Oltmer für ihre Masterarbeit zum Thema ›Die Politisierung von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe vor dem Hintergrund rechtsextremer Vorfälle im ländlichen Raum‹. Das IMIS gratuliert ganz herzlich und dankt dem Alumni-Verein für die Auslobung des Preises.
Zur Förderpreis-Broschüre: https://www.km.uni-osnabrueck.de/foerderpreise/2022/html5/index.html?&pn=27

Öffentliche Veranstaltung zum Weltflüchtlingstag, 20.6.2022

[15.6.2022] Der 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag! Kriege und gewaltsame Konflikte, Verfolgung, Armut, Klimawandel und viele andere Probleme tragen dazu bei, dass Menschen ihre Herkunftsregionen verlassen und anderenorts Schutz suchen müssen. Zur Diskussion über neue und langwierige Probleme kamen acht Institutionen zu einem Rundtischgespräch unter dem Titel “Refugees beyond the headlines: Navigating emerging and protracted challenges in 2022” zusammen. Datum: 20. Juni 2022, 16-17.30 Uhr (MESZ).- Die Diskussion wurde geleitet von Dr. Jasmin Lilian Diab, IMS der Lebanese American University. Ulrike Krause nimmt teil für das IMIS der Universität Osnabrück und FFVT. Vertretende folgender Institutionen wirkten zudem mit: Refugee Law Initiative, University of London; Institute of Law, Politics and Development, Sant’Anna School of Advanced Studies; Center for Human Rights and Humanitarian Affairs, Brown University; Center for Immigrant, Refugee and Global Health, City University of New York; Centre for Lebanese Studies, Lebanese American University; and International Labour Organization. Weitere Informationen

Drittes Heft der "Zeitschrift für Migrationsforschung / Journal of Migration Studies" erschienen

[25.5.2022] Das dritte Heft der „Zeitschrift für Migrationsforschung“ (ZMF) ist erschienen: Heft 1/2022 umfasst fünf Aufsätze und zwei Diskussionsbeiträge aus unterschiedlichen Disziplinen. Die ZMF ist kostenlos zugänglich und erscheint zweimal jährlich. Alle Aufsätze durchlaufen zur Qualitätssicherung ein Begutachtungsverfahren. Das Journal bietet ein Forum für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Hintergründen und Bedingungen räumlicher Bewegungen von Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie mit durch Migrationsprozesse hervorgebrachtem gesellschaftlichen Wandel in Herkunfts-, Transit- und Zielkontexten. Zur Zeitschrift