IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen, Post in den Briefkasten der Uni-Poststelle im Geb. 15 (EW) gegenüber dem IMIS-Eingang einwerfen.

Topinformationen

Flucht und Migration in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2021

[13.9.2021] Welche Positionen zu Flucht und Migration vertreten die Parteien in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2021? Wie wollen sie dieses Politikfeld gestalten? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es? Das diskutierten am 13.09.2021 IMIS-Mitglieder Vera Hanewinkel und Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer in einem Pressegespräch mit Medienschaffenden. Organisiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Petra Bendel und Dr. Lorenz Wiese vom Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg (CHREN) im Rahmen des Verbundprojekts Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer (FFVT). Mit dabei waren auch Prof. Dr. Andreas Blätte von der Universität Duisburg-Essen, Lena Graser vom Kompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft / TGD sowie Prof. Dr. Andreas Wüst von der Hochschule München. Ein von Vera Hanewinkel verfasster Überblick über die Vorschläge der aktuell im Bundestag vertretenen Parteien zur zukünftigen Gestaltung der Migrations-, Integrations- und Asylpolitik kann hier heruntergeladen werden.

Afghanistan im Fokus der Osnabrücker Friedensgespräche

[27.8.2021] Die dramatischen Entwicklungen in Afghanistan werfen eine Vielzahl von Fragen auf, denen sich die Osnabrücker Friedensgespräche am Dienstag, 31.8., 19 Uhr mit einer Sonderveranstaltung widmeten.
Die IMIS-Mitglieder Ulrike Krause und Ulrich Schneckener ordneten gemeinsam mit Jan Köhler und Bülent Uçar die aktuellen Entwicklungen ein, erklärten Hintergründe und diskutierten mögliche Auswirkungen der Geschehnisse. Moderiert wurde das live übertragene Gespräch von Universitätspräsidentin Susanne Menzel-Riedl.
Die Podiumsdiskussion reiht sich auch in eine Serie von Gesprächen, die im Rahmen der Forschungsgemeinschaft des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM-FG)  sowie im Kontext des BMBF-geförderten Projekts Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer (FFVT) stattfinden.

FFVT-workshop: Comparative Forced Migration and Refugee Studies - reflexive, postcolonial, international

[25.8.2021] On 28. / 29. September 2021, the Workshop: Comparative Forced Migration and Refugee Studies – reflexive, postcolonial, international, will take place at IMIS, Osnabrück University, online

Taking a comparative perspective, this 2-days workshop aims at recognising trajectories and patterns as well as interdependencies but also notorious blind spots or hegemonic practices of knowledge production and subsequently the identification of new research questions in the field of forced migration and displacement processes from around the globe. Organizer: Marcel Berlinghoff, Franck Düvell (IMIS) Workshop programme and registration

Call for Papers: FFVT-TurkMiS-Conference

[16.8.2021] On 26 November 2021, the Conference on Refugees: Integration, Harmonisation, Solidarity, Hospitality or what? Philosophies, Policies and Practices in Turkey and Germany will take place in Istanbul.

The conference aims to facilitate an open conversation and cooperation between German and Turkish academics enriched by some international experts on how to think about and how to govern (new) diversity with the view to also underpin the practical challenges especially on the level of municipalities in both countries. It is funded by the Turkish-German exchange project for the integration of Syrian refugees into host communities, commissioned by Germany’s Federal Ministry for Economic Cooperation and Development, and implemented by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). It will precede the Turkish-German Conference on Municipal Cooperation 2021 on 29-30 November. The conference is organised by IMIS, GPM and GIZ and in collaboration with FFVT (Forced Migration and Refugee Studies: Networking and Knowledge Transfer) and TurkMiS (Turkey Migration Studies Network). Organisation The conference board consists of Franck Düvell (IMIS, Osnabruck University), Ali Zafer Sagiroglu (GPM, Ankara Yildirim Beyazit University) and Thilo Moeller and Esme Bayar (both GIZ). Call for Papers

15. Turkey Migration Studies network (TurkMiS) IMIS

[6.9.2021] On 29/30 July 2021, the Turkey Migration Studies network (TurkMiS) workshop “Advances, Recent Trends and Knowledge Gaps in Forced Migration and Refugee Research in and on Turkey” was held at IMIS (online). It was the 10th Anniversary Event of TurkMiS and the 15th International Workshop, organized by Dr Franck Düvell (IMIS) and Dr Ali Zafer Sağıroğlu (AYBU) in collaboration with the GIZ and in the context of the FFVT project. We took stock of the achievements of the last decade of knowledge production on refugees in Turkey. We had excellent speakers including a dramatic and moving report from a colleague from Kabul and an exciting policy round table. A workshop report will be published soon. (Read more / Programme)

Kultur und Migration. Abschlusstagung des KultMIX-Forschungsprojekts

[1.6.2021] Am 17./18.6.2021 präsentiert das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte IMIS-Forschungsprojekt "Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft (KultMIX)" einige seiner Ergebnisse und bringt sie in einen Dialog mit Akteur:innen der kulturellen und kulturpolitischen Praxis.

Kultur und Kultureinrichtungen spielen eine zentrale Rolle in der Bedeutungsproduktion einer Gesellschaft. Insbesondere die großen öffentlichen Kulturinstitutionen „kanonisieren“ Themen, Perspektiven und Formen der Darstellung und des Sprechens darüber. Der Wandel Deutschlands zu einer „Migrationsgesellschaft“, in der Migration und ihre Wirkungen zunehmend sichtbar werden und einen Einfluss nehmen darauf, wie Demokratie und Teilhabe, Identitäten und Citizenship verstanden bzw. debattiert werden, gehört zu den zentralen Themen, zu denen sich Kulturinstitutionen, aber auch die Kulturpolitik aktuell verhalten und positionieren müssen. Das gilt in diesem Fall aber nicht nur für das Sprechen darüber, sondern auch die Strukturen und die Akteur:innen selbst: Wer spricht oder darf sprechen? Welche und wessen Geschichten werden erzählt und somit sichtbar gemacht?   Programm und Anmeldung

Ausstellungseröffnung: "Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück"

[10.6.2021] Eine neue Open Air-Ausstellung im Osnabrücker Stadtbild vermittelt ab Samstag, 12. Juni, an acht Stationen multiperspektivische Blicke in die Migrationsgeschichte der Stadt Osnabrück. Die Ausstellung „Un.eindeutig Zuhause – Diverse Stadtgeschichten in Osnabrück“ ist eine Kooperation des Museumsquartiers Osnabrück (MQ4) mit dem Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Sie wird gefördert von der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und der Stiftung Niedersachsen. Pressemeldung / Weitere Informationen

Drei IMIB-Studierende ausgezeichnet

[20.5.2021] Drei Studierende des Masters Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB) erhielten Preise für ihre Abschlussarbeiten: Jana Fleischmann, Alumni-Förderpreis Sozialwissenschaften (Thema: Barrieren beim Familiennachzug Geflüchteter); Dorothea Biaback Anong, Förderpreis der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Osnabrück (Thema: Pandemie und landwirtschaftliche Saisonarbeit) sowie Annika Marklein, Pro Afrika-Förderpreis (Thema: Transnationale Praktiken togoischer Migrant*innen in Deutschland). Außerdem schickt die Universität Osnabrück ein Projekt von IMIB-Studierenden zur Unterstützung von Jugendlichen in den Wettbewerb um den Niedersächsischen Wissenschaftspreis. Das IMIS gratuliert herzlich! zur Förderpreis-Broschüre