IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Neues IMIS-Projekt: Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration

[11.7.2018] Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen. Die Nachwuchsgruppe, die vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfassen soll, beschäftigt sich mit Prämissen, Bedingungen, Formen und gesellschaftlichen Folgen der wissenschaftlichen Produktion von Wissen über Migration. Sie wird auf die Institutionalisierung der Migrationsforschung blicken, die Bedeutung von wissenschaftlichen Netzwerken nachzeichnen, Konjunkturen wissenschaftlicher Konzepte beleuchten und die Wechselwirkung von öffentlicher Debatte und wissenschaftlicher Arbeit rekonstruieren. Zur Pressemeldung

Neues IMIS-Projekt: Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft (KultMIX)

[25.6.2018] Der „Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft“ widmet sich ein neues Forschungsprojekt am IMIS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) knapp einer Million Euro für die kommenden drei Jahre gefördert wird. Vier Städte unterschiedlicher Größe in verschiedenen Teilen Deutschlands werden untersucht: Osnabrück, Hamburg, Dresden und Sindelfingen. Als kulturelle Zentren haben sie unterschiedliche Bedeutungen für ihre jeweilige weitere Umgebung. Das Projekt arbeitet mit dem innovativen Forschungsansatz der „Reallabore“, der eine enge Kooperation mit Partnern aus der kulturellen Praxis vorsieht. Dazu gehören u.a. das Theater Osnabrück, das Thalia-Theater in Hamburg und das Deutsche Hygienemuseum in Dresden sowie die Kulturämter der vier Städte. Das Projekt steht unter der Leitung der IMIS-Professoren Andreas Pott, Jochen Oltmer und Antonie Schmiz und wird von Dr. Jens Schneider koordiniert. Zur Pressemeldung / Weitere Informationen

Langzeitwirkungen der Willkommenskultur - Start des Verbundprojekts am IMIS

[1.6.2018] Die Fluchtbewegungen vom Sommer der Migration 2015 haben zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Die Universität Osnabrück, die Eberhard-Karls Universität Tübingen und die Universität Kassel untersuchen jetzt die Langzeitwirkungen der „Willkommenskultur“. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für drei Jahre mit 844.527 Euro gefördert. Projektleiterin am IMIS ist Prof. Dr. Helen Schwenken. Zur Pressemeldung

IMIS bei Twitter

[23.5.2018] Migrationsforschung goes Social Media: Das IMIS ist jetzt mit dem Kanal IMIS_UOS im Nachrichtendienst Twitter vertreten. Damit werden die zahlreichen am IMIS stattfindenden Aktivitäten einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und sind so für eine interessierte Öffentlichkeit besser sichtbar. Folgen Sie uns auf Twitter und erhalten Sie stets aktuelle Informationen über Tagungen, Publikationen, Medienbeiträge oder Ergebnisse aus den Projekten der IMIS-Mitglieder: IMIS bei Twitter

Auftakttreffen: IMIS leitet Verbundprojekt „KoopLab“ für städtische Lebensräume

[4.5.2018] Ankunftsquartiere für Geflüchtete gemeinschaftlich entwickeln: Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück leitet das neue Verbundprojekt „KoopLab: Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung in Ankunftsquartieren“. Jetzt fand in Dortmund das Auftakttreffen des im Rahmen der Förderinitiative Zukunftsstadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,45 Millionen Euro geförderten, dreijährigen Forschungsprojektes statt. Pressemeldung

Ringvorlesung am IMIS: "Kontinuitäten und Transformationen in der heutigen Türkei"

[12.4.2018] Die Türkei ist im Umbruch. Um die politischen, kulturellen und ökonomischen Facetten dieses Umbruchs zu beleuchten, organisiert Dr. Bediz Yilmaz vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Sommersemester 2018 eine Ringvorlesung mit zehn renommierten türkischen WissenschaftlerInnen. Das Besondere dieser Reihe ist, dass die Gastvortragenden aus politischen Gründen nicht mehr in der Türkei wissenschaftlich tätig sein können – d.h. sie kommen entweder als Exilierte nach Osnabrück oder werden per Videokonferenz aus der Türkei dazugeschaltet.
Die Reihe wird u.a. durch die finanzielle Unterstützung der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt Stiftung realisiert. Die Reihe richtet sich an Studierende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit und  geflüchtete Studierende und Wissenschaftler*innen. Beginn: 16.4.2018, montags 14:15-15:45 Uhr, Raum 41/112. Programm / Pressemeldung

Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei - Auszeichnung für Dr. Bediz Yilmaz (IMIS)

[3.5.2018] Auf dem Weltkongress der globalen Vereinigung „Scholars at Risk“ (SAR) in Berlin wurde IMIS-Mitglied Dr. Bediz Yilmaz mit der Organisation „Academics for Peace“ für ihr Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei ausgezeichnet. Wie viele weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darf Yilmaz wegen ihrer Unterschrift unter eine Friedenspetition nicht mehr in der Türkei arbeiten. Pressemeldung

IMIS an 3teiliger Doku zur Migrationsgeschichte beteiligt. Ab 29.4. im ZDF und auf arte.tv

[25.4.18] IMIS-Mitglied Jochen Oltmer hat die dreiteilige Fernsehdokumentation "Die Reise der Menschheit" beraten und war an der Produktion beteiligt. Das ZDF zeigt diese Dokumentation ab dem 29. April jeweils sonntags um 19.30 Uhr: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/die-reise-der-menschheit-teil-1-der-aufbruch-100.html Eine längere Fassung ist bereits auf ARTE gesendet worden, sie ist in der Mediathek greifbar: https://www.arte.tv/de/videos/069847-001-A/die-reise-der-menschheit-1-3/.

Konstituierung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) am 12.4.2018 in Berlin; beteiligte Forscherinnen und Ministeriumsvertreter aus BMFSFJ und BAFzA. Foto: BAFzA/Nora Schweiger.

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) konstituiert

[13.4.2018] Am 12.4.2018 fanden in Berlin die konstituierenden Versammlungen der zwei Säulen des 2017 gegründeten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) statt: des DeZIM-Instituts und der DeZIM-Gemeinschaft. IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott ist von der DeZIM-Gemeinschaft als Stellvertretender Sprecher gewählt worden, als Wissenschaftlicher Rat begleitet er außerdem das neue DeZIM-Institut. Zu den Aufgaben des DeZIM gehören neben der Forschung die wissenschaftsbasierte Politikberatung sowie der regelmäßige und professionelle Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit. Pressemeldung

Hannah Niedenführ, Prof. Dr. Helen Schwenken, Caroline Mulert. Foto: Sigrid Pusch

Förderpreise für IMIB-Absolventinnen

[8.3.2018] Gleich zwei Absolventinnen des Masterstudiengangs ›Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen‹ (IMIB) konnten am 8.3.2018 im Rahmen einer Feierstunde Preise für ihre Abschlussarbeiten entgegennehmen: Caroline Mulert mit ihrer Arbeit zu Ausbildungschancen Geflüchteter in der Hotel- und Gastronomiebranche und Hannah Niedenführ mit ihrer Arbeit zu Kindermigration und confiage in translokalen Netzwerken in Burkina Faso. Das IMIS gratuliert ganz herzlich und dankt den Stiftern für die Auslobung der Preise. Zur Pressemeldung

Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": drei Bände erschienen

[13.4.2018] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind nunmehr die ersten drei Bände erschienen: Andreas Pott/Christoph Rass/Frank Wolff (Hrsg.), Was ist ein Migrationsregime? What Is a Migration Regime? sowie Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität und Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Weitere Informationen / zur Seite des Verlags