IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien ( IMIS ) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Stellenausschreibung Jüdische Geschichte und Historische Migrationsforschung

[7.4.2017] Am FB Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück ist an der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (Post-Doc) für die Dauer von zunächst zwei Jahren zu besetzen. Zur Ausschreibung

Ausschreibung Post-Doc-Stipendium

[31.3.2017] Im interdisziplinären Graduiertenkolleg ›Die Produktion von Migration‹ des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt ein PostDoc-Stipendium für eine Dauer von zwei Jahren zu vergeben.  Zur Ausschreibung

Fluchtbewegungen: Wissenschaft trifft Politik

[27.3.2017] Im Rahmen eines parlamentarischen Abends in Berlin diskutierten kürzlich Vertreterinnen und Vertreter des IMIS und des Internationalen Konversionszentrums Bonn (BICC) mit Bundestagsabgeordneten und geladenen Gästen die Herausforderungen der europäischen Flüchtlingspolitik. Die Veranstaltung war Teil des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts Flucht: Forschung und Transfer, das den Wissensstand der Flucht- und Flüchtlingsforschung aufbereitet und für Politik, Praxis und Öffentlichkeit zugänglich macht. Details / Pressemeldung Uni Osnabrück

Berlin Lecture: Migration / Flucht / Integration. Wie weiter? - Buchvorstellung

[13.3.2017]  Am 21.4.2017 findet am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) im Rahmen der BERLIN LECTURE eine Buchvorstellung mit Podiumsdikussion statt. Vorgestellt werden die Erinnerungen des IMIS-Gründers Klaus J. Bade an sein Engagement in Migrationsforschung und Kritischer Politikberatung von der ‚Gastarbeiterfrage’ bis zur ‚Flüchtlingskrise’. In der anschließenden Podiumsdiskussion geht es um aktuelle Bestandsaufnahmen und Zukunftsfragen von Migration, Flucht und Integration. Weitere Informationen

Geschlecht und Flucht: MWK fördert Forschungsverbundprojekt unter Beteiligung des IMIS

[8.3.2017] Gibt es in Deutschland einen Unterschied bei der Aufnahme und Integration geflüchteter Männer und Frauen? Ein Forschungsverbund der Universitäten Osnabrück (IMIS), Göttingen und Oldenburg wird sich in den nächsten drei Jahren mit dieser und ähnlichen Fragen befassen. Dabei sollen auch Vorschläge entwickelt werden, inwieweit Ungleichbehandlung künftig vermieden werden kann. Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) finanziert das Vorhaben mit rund 500.000 Euro in der Förderlinie „Geschlecht Macht Wissen“.  Zur Pressemeldung

Sonderausgaben von ›Globale Migration‹ erschienen

[6.3.2017] Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentralen für politische Bildung haben die Anfang 2017 erschienene dritte Auflage des Buches ›Globale Migration. Geschichte und Gegenwart‹ von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer als Sonderausgaben in ihre Programme übernommen. Es kann dort nunmehr kostengünstig für Zwecke der politischen Bildung erworben werden. Zum Buch

Auszeichnung für Jugendsachbuch über 150 Jahre deutsche Migrationsgeschichte mit dem EMYS-Sachbuchpreis

[6.3.2017] Das von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer und Co-Autor Nikolaus Barbian 2016 veröffentlichte Jugendsachbuch zur deutschen Migrationsgeschichte ist für den März 2017 mit dem EMYS-Sachbuchpreis ausgezeichnet worden. Das Buch sei »ein gelungener Blick in die deutsche Geschichte, der auch die aktuelle globale Flüchtlingssituation einordnet und reflektiert«. Der EMYS-Sachbuchpreis ist der einzige deutsche Preis für Sachbücher für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Details

Migration - Geschichte und Zukunft ihrer Gegenwart: Neue Publikation erschienen

[14.2.2017] Migration, Flucht, Asyl: Die Themen sind allgegenwärtig. Mit der Einordnung der Phänomene aber tut sich die Debatte schwer, auch weil sie geschichtsblind agiert und übersieht, dass sich die Gegenwart der Migration nur durch den Blick auf lange Linien des Wandels weltweiter Wanderungen erklären lässt. Welche Faktoren aber bedingen Migration und Flucht und von welchen Folgen und Effekten ist auszugehen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen bietet das neue Buch von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer.
Jochen Oltmer, Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 288 Seiten, 18 Schaubilder, 6, Tabellen, 13 Fotos, ISBN 978-3-8062-2818-2 Zum Verlag

Stipendium für gefährdete Wissenschaftlerin

[3.2.2017] Dr. Bediz Yilmaz Bayraktar hatte in ihrer türkischen Heimat eine Friedenspetition unterschrieben, ein halbes Jahr später wurde sie dort aus dem universitären Dienst entfernt. Ab Februar 2017 kann sie dank eines besonderen Vollstipendiums zwei Jahre lang am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück tätig sein: Die Philipp Schwartz-Initiative fördert durch Krieg und Verfolgung gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Zur Pressemeldung

Call for Papers: Zeitschrift für Flüchtlingsforschung (Z'Flucht)

[20.1.2017] Die Zeitschrift für Flüchtlingsforschung (Z‘Flucht) ist ein neues peer-reviewed Journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag und wird von Marcel Berlinghoff (IMIS), J. Olaf Kleist (IMIS), Ulrike Krause (Universität Marburg) und Jochen Oltmer (IMIS) in Verbindung mit dem Netzwerk Flüchtlingsforschung herausgegeben. Beiträge können in den drei Rubriken wissenschaftliche Aufsätze, Forumsbeiträge und Literaturberichte stets eingereicht werden. Weitere Informationen: Zeitschrift für Flüchtlingsforschung (Z'Flucht) – Nomos