IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Topinformationen

Podiumsdiskussion: The Rise of right-wing Populism in Europe

[4.12.2017] Am Mittwoch, dem 6. Dezember 2017 findet im Rahmen der IMIS-Ringvorlesung "Rassismus in interdisziplinärer Perspektive" eine international besetzte Podiumsdiskussion (auf Englisch) statt mit Dr. Annette Forsén, Universität Helsinki/Finnland (Geschichte), Prof. Dr. Armin Schäfer, Universität Osnabrück (Politikwissenschaft), Prof. Dr. Bediz Yilmaz-Bayraktar, IMIS, Universität Osnabrück / ehemals Universität Mersin/Türkei (Soziologie). 6.12.2017, 16:30-18 Uhr, Geb. 15 (EW), Raum E27, Seminarstr. 20, 49074 Osnabrück.
In vielen europäischen Staaten sind seit einiger Zeit Wahlerfolge rechts-populistischer Parteien zu beobachten. Der Wahlerfolg der AfD bei den letzten Bundestagswahlen könnte somit in einem Zusammenhang stehen mit Entwicklungen andernorts. Oder sind jeweils Besonderheiten in den Staaten ausschlaggebend? Welche Begrifflichkeit eignet sich am besten zur Beschreibung des Phänomens? Diskutiert werden wird auch, inwiefern die Themen Migration und Asyl verhandelt werden und ob der Aufstieg rechts-populistischer Parteien insgesamt eine Verschiebung der gesellschaftlichen Thematisierung von Migration zur Folge hatte. Das international besetzte Podium mit Expertinnen und Experten aus Finnland, der Türkei und Deutschland macht sich somit auf die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden sowie nach Erklärungen für die Erfolge rechts-populistischer Parteien. Gesamtprogramm der Ringvorlesung im WS 2017/18

Ausschreibung Juniorprofessur für Flucht- und Flüchtlingsforschung (W1)

[30.11.2017] Im Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur für Flucht- und Flüchtlingsforschung (BesGr. W1) zu besetzen. Die Juniorprofessur ist dem Institut für Sozialwissenschaften zugeordnet und soll der Stärkung der interdisziplinären Migrationsforschung dienen. Eine Beteiligung am Forschungszentrum Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) wird ebenso wie die Mitarbeit am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) erwartet.  Zur Ausschreibung

Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": zwei Bände erschienen

[27.11.2017] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind zwei erste Bände erschienen: Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität sowie Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Ein weiterer, ebenfalls von IMIS-Mitgliedern herausgegebener Band erscheint in wenigen Wochen. Weitere Informationen / zur Seite des Verlags

Vortrag von Prof. Dr. Gesine Schwan: Neue Wege in der europäischen Flüchtlingspolitik – Chancen für die Kommunen?

Die Inititiative "50 aus Idomeni" und das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück luden ein zum Vortrag von Prof. Dr. Gesine Schwan zum Thema: Neue Wege in der europäischen Flüchtlingspolitik – Chancen für die Kommunen? Die Veranstaltung fand statt am Freitag, dem 24. November 2017 um 15:30 Uhr in der Schlossaula der Universität Osnabrück. Anschließend Diskussion - Moderation: Rainer Lahmann-Lammert (Redakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung); Kommentar: Jun.-Prof. Dr. Antonie Schmiz (IMIS). Weitere Informationen

„Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung“: Hohe Auszeichnung für Prof. Dr. Christoph A. Rass

[6.11.2017] Prof. Dr. Christoph A. Rass vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück erhielt den diesjährigen "Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre von der Stiftung Deutsches Auswandererhaus gemeinsam mit dem Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven vergeben. Zur Pressemeldung

Kick-off des Programms „European Master in Migration Studies“

[6.11.2017] Am Freitag, dem 3. November 2017, wurde im Rahmen einer Feierstunde im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses das neue europäische Austauschprogramm European Master in Migration Studies (EuMIGS) offiziell gestartet. Ziel des Programms ist es, die Mobilität und das länderübergreifende Lernen von Studierenden sowie den Austausch von Lehrenden zwischen acht renommierten Instituten der Migrationsforschung und ihren Masterstudiengängen zu fördern. Koordiniert wird das Programm in der Aufbauphase vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Pressemeldung / weitere Informationen

Ringvorlesung im Masterstudiengang IMIB zu Rassismus in interdisziplinärer Perspektive

[30.10.2017] Die Auseinandersetzung mit Rassismus ist Bestandteil der Migrationsforschung und erfordert aufgrund der Komplexität ihres Gegenstandes und ihrer Fragestellungen eine interdisziplinäre Forschungsperspektive. In dieser Ringvorlesung soll es deshalb unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen um das Kennenlernen alter und neuer Kontroversen und unterschiedlicher theoretischer Zugänge gehen. Auch werden Themen wie 'Rassismus in Kinderbüchern', 'Racial profiling' oder 'Rassismus und Arbeitsmigration' behandelt. Ein internationales Podium begibt sich auf die Suche nach Antworten für den jüngsten Aufstieg rassistischer und rechtspopulistischer Parteien. Programm WS 2017/18

Vorträge zu Raumaneignungen von MigrantInnen aus und in postsowjetischen Ländern

Im Rahmen des IMIS-Workshops "Raumaneignung und lokale Transformationsprozesse im Kontext russischsprachiger Migration" vom 9. bis 11.10.2017 am IMIS fanden auch drei öffentliche Vorträge statt: Dr. Tatiana Golova vom Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Berlin, Dr. Ekaterina Demintseva von der Higher School of Economics, Moskau, und Jun.-Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (IMIS) sprachen über Raumaneignungen von Migrantinnen und Migranten aus und in den postsowjetischen Ländern. Weitere Informationen