IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen, Post in den Briefkasten der Uni-Poststelle im Geb. 15 (EW) gegenüber dem IMIS-Eingang einwerfen.

Topinformationen

Zweites Heft der "Zeitschrift für Migrationsforschung / Journal of Migration Studies" erschienen

[30.4.2021] Das zweite Heft der „Zeitschrift für Migrationsforschung“ (ZMF) ist erschienen: Neun Beiträge beschäftigen sich mit dem Verhältnis von Migrationsforschung und Politik. Die neue Zeitschrift ist kostenlos zugänglich und erscheint zweimal jährlich. Alle Aufsätze durchlaufen zur Qualitätssicherung ein Begutachtungsverfahren. Das Journal bietet ein Forum für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Hintergründen und Bedingungen räumlicher Bewegungen von Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie mit durch Migrationsprozesse hervorgebrachtem gesellschaftlichen Wandel in Herkunfts-, Transit- und Zielkontexten. Zur Zeitschrift

Broschüre: Schutz vor geschlechtsspezfischer Gewalt im Kontext von Flucht und Migration

[1.4.2021] Das IMIS-Verbundprojekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ hat eine Broschüre zum Schutz vor Gewalt im Kontext von Flucht und Migration veröffentlicht. Die Publikation porträtiert sechs Projekte zur Unterstützung von Frauen* und LBGTIQ* mit Fluchterfahrung, die häufig mehrfache Gewalt erleben. Sie ist Ergebnis einer vom BMBF geförderten Forschung in mehreren deutschen Städten und hier zum Download verfügbar: http://welcome-democracy.de/anregungen-fuer-die-praxis

Superdiverse Stadtgesellschaft: Forschungs-bericht zu Sindelfingen veröffentlicht

[25.3.2021] Sindelfingen liegt in der Metropolregion Stuttgart und ist nicht nur Standort des größten Daimler-Werks der Welt, sondern gehört auch zu den ersten "mehrheitlich Minderheiten"-Städten in Deutschland: Über die Hälfte der Bevölkerung hat einen sogenannten Migrationshintergrund. Von 2016 an hat sich das IMIS-Forschungsprojekt "Integration und Vielfalt in Sindelfingen" in enger Kooperation mit der Stadtverwaltung mit der Frage beschäftigt, was dies für die Frage der Integration und das Selbstverständnis als Stadtgesellschaft bedeutet. Die Ergebnisse des Forschungsprojekt mündeten in ein "Sindelfinger Konzept für Vielfalt, Dialog und Teilhabe", das im vergangenen Dezember vom Gemeinderat der Stadt verabschiedet wurde. Der Forschungsbericht kann nun hier heruntergeladen werden.

Das IMIS hat eine neue Direktorin: Prof. Dr. Helen Schwenken tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Pott an. Foto: Vera Hanewinkel

Weitergabe der IMIS-Glocke

[6.1.2021] Neue IMIS-Direktorin ist seit 1.1.2021 die Soziologin Prof. Dr. Helen Schwenken. Der Geograph und langjährige IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott fungiert zukünftig als stellvertretender Direktor.
In einem pandemiebedingt kleinen Festakt übergab der Vorstand die Leitung des 1990 gegründeten Forschungszentrums und dankte Prof. Dr. Andreas Pott für sein unermüdliches Engagement im und für das IMIS. Nach Gründungsdirektor Prof. Dr. Klaus Bade (1991-1997 und 2002-2005) und den Direktoren Prof. Dr. Hans-Joachim Wenzel (1997-2002), Prof. Dr. Michael Bommes (2005-2009) sowie Prof. Dr. Andreas Pott (2009-2020) ist Prof. Dr. Helen Schwenken die fünfte Direktorin des IMIS. Dem neuen, für die Jahre 2021-2023 gewählten IMIS-Vorstand gehören außerdem die beiden Historiker Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer und Prof. Dr. Christoph Rass sowie Vera Hanewinkel und Jutta Tiemeyer an.

Open Access erschienen: "Die Grenzen der EU"

[22.3.2021] IMIS-Mitglied Jochen Oltmer blickt in dieser kostenfrei zugänglichen Publikation auf die Hintergründe der Politik der Freizügigkeit in Europa und diskutiert die Folgen. Erklärt wird, warum im Rahmen der europäischen Integration die Politik der „Freizügigkeit“ seit den 1950er Jahren einen so hohen Stellenwert einnahm. Außerdem geht es um die Frage, weshalb Migration von außerhalb Europas seit den 1980er Jahren unter Bezug auf die "Globalisierung" zunehmend als Problem von Sicherheitspolitik verstanden wurde und wieso diese die Maßnahmen zur Ausgestaltung einer gemeinsamen Außengrenze bis heute bestimmt. https://www.springer.com/de/book/978365833212