IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien ( IMIS ) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Vorträge zu Raumaneignungen von MigrantInnen aus und in postsowjetischen Ländern

[11.09.2017] Im Rahmen des IMIS-Workshops "Raumaneignung und lokale Transformationsprozesse im Kontext russischsprachiger Migration" vom 9. bis 11.10.2017 am IMIS finden auch drei öffentliche Vorträge statt: Dr. Tatiana Golova vom Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Berlin, Dr. Ekaterina Demintseva von der Higher School of Economics, Moskau, und Jun.-Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (IMIS) werden über Raumaneignungen von Migrantinnen und Migranten aus und in den postsowjetischen Ländern sprechen. Weitere Informationen

DeZIM-Auftakt-Lecture mit Prof. Richard Alba

[15.09.2017] Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) veranstaltete am 15.9.2017 die erste DeZIM-Abend-Lecture an der HU Berlin. Prof. Richard Alba (CUNY - Graduate Center der City University of New York) sprach zum Thema „The Impacts of Immigration on the U.S. Mainstream-Society”. Anschließend wurden die U.S. amerikanischen Erkenntnisse mit Bezug auf den deutschen Kontext diskutiert. Dazu waren Vertreter_innen aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft eingeladen. - Prof. Richard Alba ist einer der renommiertesten U.S.-Migrationsforscher. In seinen Arbeiten entwickelte er die Assimilationstheorie weiter. Aktuell liegt sein Forschungsinteresse in den Veränderungen der U.S.-amerikanischen Mehrheitsgesellschaft durch Zuwanderung. Weitere Informationen

Sonderausgabe von ›Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart‹ erschienen

[25.08.2017] Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das Anfang 2017 erschienene Buch ›Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart‹ von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer als Sonderausgabe in ihr Programm übernommen. Es kann dort nunmehr kostengünstig für Zwecke der politischen Bildung erworben werden. Zur Webseite der bpb

Teilhabe ermöglichen – Konflikte lösen – Bürger informieren

[31.07.2017] Bonn / Osnabrück. Welche Konflikte entstehen bei der Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten? Wie gehen Kommunen mit diesen Konflikten um? Wie verhindern sie ihre Entstehung? Ein neuer Forschungsbericht von IMIS (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück) und BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zeigt Antworten der Flucht- und Flüchtlingsforschung und Friedens- und Konfliktforschung auf diese Fragen. Zudem gibt er Empfehlungen an Bürgermeister, Integrationsbeauftragte und Sozialarbeiter, wie sie Prinzipien der Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung in die kommunale Flüchtlingsarbeit einbinden, Bürger beteiligen und dabei Teilhabemöglichkeiten für Flüchtlinge schaffen können. Die komplette Pressemeldung

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin gegründet

[28.6.2017] Am 28.6.2017 wurde in Berlin von Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) gegründet. An dem Aufbau ist das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück maßgeblich beteiligt. Es bildet eines der sieben Gründungsinstitute. Das Land Niedersachsen und die Universität Osnabrück unterstützten das Vorhaben von Beginn an. Ziele des DeZIM sind die Stärkung und Vernetzung von Migrationsforschung. Pressemeldung der Universität Osnabrück / Pressemeldung des BMFSFJ