IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien ( IMIS ) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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2 Stellenausschreibungen: wiss. MitarbeiterIn und ProjektkoordinatorIn im Verbundprojekt KoopLab

[20.7.2017] Am Institut für Migrationsforschung (IMIS) der Universität Osnabrück sind im Rahmen des Drittmittel-Verbundprojekts "Integration durch kooperative Freiflächenentwicklung – Reallabore zur Stärkung sozial-ökologischer Entwicklung in Ankunftsquartieren“ (KoopLab), gefördert durch das BMBF,  vorbehaltlich der Mittelfreigabe zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen (wiss. MitarbeiterIn und ProjektkoordinatorIn) für einen Zeitraum von drei Jahren zu besetzen. Zu den Ausschreibungen: Wiss. MA, 100% / Projektkoordination, 50%

Stellenausschreibung wiss. MitarbeiterIn "Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland"

[13.7.2017] Am Institut für Migrationsforschung (IMIS) der Universität Osnabrück ist im Projekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland. Flüchtlingspolitische Initiativen als Orte aktiver Bürgerschaft, kollektiver Konfliktaushandlung und demokratischen Lernens“ (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) - vorbehaltlich der Mittelfreigabe – zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters im Umfang von 75% für einen Zeitraum von drei Jahren zu besetzen. Zur Ausschreibung

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin gegründet

[28.6.2017] Am 28.6.2017 wurde in Berlin von Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) gegründet. An dem Aufbau ist das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück maßgeblich beteiligt. Es bildet eines der sieben Gründungsinstitute. Das Land Niedersachsen und die Universität Osnabrück unterstützten das Vorhaben von Beginn an. Ziele des DeZIM sind die Stärkung und Vernetzung von Migrationsforschung. Pressemeldung der Universität Osnabrück / Pressemeldung des BMFSFJ

Neuerscheinung: "History of Refugee Protection" - Special Issue des Journal of Refugee Studies

[2.6.2017] Als Juni-Ausgabe des Journal for Refugee Studies erschien das von J. Olaf Kleist (IMIS) herausgegebene Themenheft "History of Refugee Protection". Darin sind neun Artikel versammelt, die die Geschichte des Flüchtlingsschutzes vom Asyl im antiken Griechenland über Schutz im frühen englischen Recht über Flüchtlingspolitik in der Weimarer Republik (in einem Artikel von Jochen Oltmer, IMIS) bis zu humanitärem Schutz in Zentralafrika beleuchten. Zusätzlich weist Olaf Kleist in der Einleitung auf konzeptionelle und methodische Herausforderungen in der historischen Flüchtlingsforschung hin. Insgesamt zeigt die Ausgabe, wie die Vorstellung vom 'Flüchtling' und von Schutz über Jahrhunderte transformiert wurde und doch Charakteristika bestehen blieben. https://academic.oup.com/jrs/issue 

Internationale Tagung: Migrationsgeschichte in Bewegung: Frankreich und Deutschland

Am 29. und 30. Juni 2017 fand in Nantes eine internationale Tagung zum Thema L'Histoire migratoire en mouvement: France et Allemagne (XIXe, XXe, XXIe siècles) / Migrationsgeschichte in Bewegung: Frankreich und Deutschland (19., 20., 21. Jahrhundert) statt.
OrganisatorInnen waren Gwénola Sébaux (Université catholique de l'Ouest), Jochen Oltmer (IMIS/Universität Osnabrück) und Zaihia Zeroulou (Université Lille-1). Die Tagung fand statt im Rahmen des Projekts CITƐR: L’Europe et les frontières de la citoyenneté. Zur Tagungsseite

Sommer Symposium: Reconsidering gender-based violence in the context of displacement and migration

[14.6.2017] Die Gastprofessorinnen Dr. Susanne Hoffmann (IMIS, Universität Osnabrück) und Prof. Dr. Zeynep Kıvılcım (Göttinger Centrum für Geschlechterforschung, Universität Göttingen) laden ein zum Sommer Symposium Reconsidering gender-based violence in the context of displacement and migration, das am 6. und 7. Juli 2017 in Göttingen stattfindet. Programm / Anmeldung und weitere Informationen: http://www.uni-goettingen.de/de/sommer-symposium/560792.html

Erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung - Z’Flucht - erschienen

[2.6.2017] Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung ist Ende Mai 2017 erschienen. Die Z’Flucht ist ein neues peer-reviewed-journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag (Baden-Baden) und wird von Marcel Berlinghoff (IMIS), J. Olaf Kleist (IMIS), Ulrike Krause (Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg) und Jochen Oltmer (IMIS) herausgegeben. Zur Website des Verlages: http://www.zflucht.nomos.de/