IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Interdisziplinäre DoktorandInnentagung zu Ernährung und Identität

[8.10.2018] Am 25.10.2018 findet an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. eine interdisziplinäre DoktorandInnen-Tagung zum Thema "Ernährung und Identität" statt. Veranstalter sind das Skandinavische Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück: Call for Attendance, Anmeldeschluss: 18.10.2018.

Promovierende der Integrations- und Migrationsforschung zu Gast am IMIS

[12.9.2018] 35 Doktorandinnen und Doktoranden aus dem gesamten Bundesgebiet waren vom 12. bis zum 14. September zu Gast an der Universität Osnabrück, um ihre Forschungen auf den Gebieten Migration und Integration vorzustellen und zu diskutieren. Die Nachwuchswissenschaftler arbeiten an den sieben Mitgliedsinstituten des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung, der DeZIM-Forschungsgemeinschaft. Das IMIS der Universität Osnabrück ist einer der Initiatoren des 2017 gegründeten DeZIM. zur Pressemeldung / Tagungsprogramm

Neues IMIS-Projekt: Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration

[11.7.2018] Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen. Die Nachwuchsgruppe, die vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfassen soll, beschäftigt sich mit Prämissen, Bedingungen, Formen und gesellschaftlichen Folgen der wissenschaftlichen Produktion von Wissen über Migration. Sie wird auf die Institutionalisierung der Migrationsforschung blicken, die Bedeutung von wissenschaftlichen Netzwerken nachzeichnen, Konjunkturen wissenschaftlicher Konzepte beleuchten und die Wechselwirkung von öffentlicher Debatte und wissenschaftlicher Arbeit rekonstruieren. Zur Pressemeldung

Neues IMIS-Projekt: Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft (KultMIX)

[25.6.2018] Der „Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft“ widmet sich ein neues Forschungsprojekt am IMIS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) knapp einer Million Euro für die kommenden drei Jahre gefördert wird. Vier Städte unterschiedlicher Größe in verschiedenen Teilen Deutschlands werden untersucht: Osnabrück, Hamburg, Dresden und Sindelfingen. Als kulturelle Zentren haben sie unterschiedliche Bedeutungen für ihre jeweilige weitere Umgebung. Das Projekt arbeitet mit dem innovativen Forschungsansatz der „Reallabore“, der eine enge Kooperation mit Partnern aus der kulturellen Praxis vorsieht. Dazu gehören u.a. das Theater Osnabrück, das Thalia-Theater in Hamburg und das Deutsche Hygienemuseum in Dresden sowie die Kulturämter der vier Städte. Das Projekt steht unter der Leitung der IMIS-Professoren Andreas Pott, Jochen Oltmer und Antonie Schmiz und wird von Dr. Jens Schneider koordiniert. Zur Pressemeldung / Weitere Informationen

Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei - Auszeichnung für Dr. Bediz Yilmaz (IMIS)

[3.5.2018] Auf dem Weltkongress der globalen Vereinigung „Scholars at Risk“ (SAR) in Berlin wurde IMIS-Mitglied Dr. Bediz Yilmaz mit der Organisation „Academics for Peace“ für ihr Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei ausgezeichnet. Wie viele weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darf Yilmaz wegen ihrer Unterschrift unter eine Friedenspetition nicht mehr in der Türkei arbeiten. Pressemeldung

Konstituierung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) am 12.4.2018 in Berlin; beteiligte Forscherinnen und Ministeriumsvertreter aus BMFSFJ und BAFzA. Foto: BAFzA/Nora Schweiger.

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) konstituiert

[13.4.2018] Am 12.4.2018 fanden in Berlin die konstituierenden Versammlungen der zwei Säulen des 2017 gegründeten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) statt: des DeZIM-Instituts und der DeZIM-Gemeinschaft. IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott ist von der DeZIM-Gemeinschaft als Stellvertretender Sprecher gewählt worden, als Wissenschaftlicher Rat begleitet er außerdem das neue DeZIM-Institut. Zu den Aufgaben des DeZIM gehören neben der Forschung die wissenschaftsbasierte Politikberatung sowie der regelmäßige und professionelle Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit. Pressemeldung

Langzeitwirkungen der Willkommenskultur - Start des Verbundprojekts am IMIS

[1.6.2018] Die Fluchtbewegungen vom Sommer der Migration 2015 haben zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Die Universität Osnabrück, die Eberhard-Karls Universität Tübingen und die Universität Kassel untersuchen jetzt die Langzeitwirkungen der „Willkommenskultur“. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für drei Jahre mit 844.527 Euro gefördert. Projektleiterin am IMIS ist Prof. Dr. Helen Schwenken. Zur Pressemeldung

IMIS bei Twitter

[23.5.2018] Migrationsforschung goes Social Media: Das IMIS ist jetzt mit dem Kanal IMIS_UOS im Nachrichtendienst Twitter vertreten. Damit werden die zahlreichen am IMIS stattfindenden Aktivitäten einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und sind so für eine interessierte Öffentlichkeit besser sichtbar. Folgen Sie uns auf Twitter und erhalten Sie stets aktuelle Informationen über Tagungen, Publikationen, Medienbeiträge oder Ergebnisse aus den Projekten der IMIS-Mitglieder: IMIS bei Twitter

Auftakttreffen: IMIS leitet Verbundprojekt „KoopLab“ für städtische Lebensräume

[4.5.2018] Ankunftsquartiere für Geflüchtete gemeinschaftlich entwickeln: Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück leitet das neue Verbundprojekt „KoopLab: Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung in Ankunftsquartieren“. Jetzt fand in Dortmund das Auftakttreffen des im Rahmen der Förderinitiative Zukunftsstadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,45 Millionen Euro geförderten, dreijährigen Forschungsprojektes statt. Pressemeldung

Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": drei Bände erschienen

[13.4.2018] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind nunmehr die ersten drei Bände erschienen: Andreas Pott/Christoph Rass/Frank Wolff (Hrsg.), Was ist ein Migrationsregime? What Is a Migration Regime? sowie Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität und Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Weitere Informationen / zur Seite des Verlags