IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Topinformationen

Dr. Inken Bartels nimmt den Open-Access-Preis 2022 entgegen, überreicht von Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger, Vizepräsident der Universität Osnabrück

Open-Access-Preis 2022 für das "Inventar der Migrationsbegriffe" verliehen

[18.11.2022]:  Mit dem Open-Access-Preis prämiert die Universität jährlich herausragende Open-Access-Publikationsleistungen. Dieses Jahr wurde die Nachwuchsgruppe "Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration" ausgezeichnet, für die Frau Dr. Inken Bartels den Preis stellvertretend entgegennahm. Die am Forschungszentrum IMIS beheimatete Gruppe von Nachwuchsforschenden erhielt den Preis für das Inventar der Migrationsbegriffe, das Begriffe, mit denen über Migration gesprochen wird, in ihren historischen und gesellschaftlichen Kontext stellt. Bereits 2021 wurde eine IMIS-Publikation mit dem Open-Access-Preis prämiert: Die Zeitschrift für Migrationsforschung / Journal of Migration Studies. Zur Pressemeldung

Gastforscher:innen am IMIS, Foto: Jens Schneider

Internationale Gastforscher:innen am IMIS

[24.10.2022] Seit Ende September beherbergt das IMIS nach coronabedingter Pause wieder mehrere internationale Gastforscher:innen. Sie kommen aus Brasilien, Kanada, Österreich, Russland, Syrien, der Türkei, den USA und der Ukraine und arbeiten im Rahmen verschiedener Stipendien für drei Monate bis zu einem Jahr am IMIS, darunter drei Fellowships des FFVT-Projekts am IMIS (Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer). Am 6. Oktober fand ein Kennenlerntreffen mit allen derzeitigen Gästen im IMIS-Innenhof statt. Weitere Informationen

Flucht aus der Ukraine und aus dem Globalen Süden über den Balkan

[11.11.2022]: Halten sich tatsächlich rund eine Million UkrainerInnen in Deutschland auf? Ist die Zahl der Schutzsuchenden, die über den Balkan in die EU kommen, wirklich so stark gestiegen wie in Medienberichten suggeriert? IMIS-Mitglied und Leiter des FFVT-Projekts Dr. Franck Düvell setzt sich mit den aktuell kursierenden Zahlen auseinander und kommt zu dem Schluss: Von einer Situation wie 2015/16 sind wir weit entfernt. Zur Analyse

Ausschreibung Juniorprofessur "Sozialgeographie und reflexive Migrationsforschung"

[4.11.2022]: Im Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück ist am Institut für Geographie die Tenure-Track-Juniorprofessur für "Sozialgeographie und reflexive Migrationsforschung" (Bes.Gr. W1 mit Tenure Track auf W2) (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Beschäftigung erfolgt bei Erfüllung der allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren, welches nach positiver Evaluation um bis zu drei Jahre verlängert wird.
Die Forschung der Professur soll den Profilschwerpunkt „Migration und Globalisierung“ des Instituts für Geographie sowie das Forschungszentrum IMIS ergänzen und stärken. Zur Ausschreibung

Ringvorlesung des Masters "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB)

[28.10.2022]: Das IMIS lädt auch im WS 2022/23 zu seiner jährlichen Ringvorlesung des Masters "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) ein; dieses Mal unter dem Titel "Migration policy and refugee reception in a (trans-)local context". Im ersten Teil der Ringvorlesung finden die Vorträge in Kooperation mit dem englischsprachigen gemeinsamen Masterprogramm EuMIGS statt. In weiteren Veranstaltungen wird ein neues Buch aus der IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften" zu Abschiebungen vorgestellt, sich mit Praktiker*innen und Engagierten zur Unterstützung ukrainischer Geflüchteter ausgetauscht, es werden laufende Projekte am IMIS vorgestellt u.v.m. Informationen zum Programm sowie zur Teilnahme sind dem Programm zu entnehmen.

Nachwuchspreis der Uni Osnabrück für gute akademische Lehre geht an Dr. Philipp Schäfer

[17.6.2022] Der Soziologe und IMIS-Mitglied Dr. Philipp Schäfer wurde am 17. Juni mit dem Hans Mühlenhoff-Nachwuchspreis 2022 für gute akademische Lehre ausgezeichnet. Dr. Schäfer ist seit Mai 2019 an der Universität im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) tätig. Seine Veranstaltungen zeichnen sich durch innovative Prüfungsformen und neue Lehrkonzepte aus, wie die Jury betont. Er habe sich zudem durch die Organisation außercurricularer Exkursionen und das Herstellen von Kontakten zu Universitäten im europäischen Ausland hervorgetan. Darüber hinaus sei Dr. Schäfer als wissenschaftlicher Mitarbeiter auf einer Forschungsstelle über Fördermittel am IMIS angestellt und müsse somit kein eigenes Lehrdeputat verpflichtend erfüllen. Dennoch hält er in jedem Semester eine Veranstaltung, die er umfassend vorbereitet und die von den Studierenden gern angenommen wird. Zur Pressemeldung

"18 Jahre MA IMIB: Migration studieren!?" Absolvent:innenfeier des Masterstudiengangs IMIB am 24.6.2022

[14.6.2022] Am 24. Juni 2022 fand in der Aula des Schlosses die Absolvent:innenfeier des Masterstudiengangs "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) statt. In feierlichem Rahmen wurden nach conorabedingter Pause nunmehr drei Jahrgänge von IMIB-Absolvent:innen verabschiedet. Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier.
Programm

New EU-funded Horizon Europe project at IMIS

[16.6.2022] IMIS member Franck Duvell, jointly with Albert Kraler (lead) from Danube University Krems (UWK) and a total of 17 partners won funding for a project on “Measuring irregular migration and related policies” (MIrreM) examing estimates and statistical indicators on the irregular migrant population in Europe and the ethical implications as well as related policies, including the regularisation of irregular immigrants. The project also considers rejected asylum applications as an important pathway into irregularity and is thereby partly related to the FFVT project. It builds on previous projects Clandestino, Regine and C-Mise. Twenty countries will be covered. The project runs from 1.10.2022 – 30.9.2025. Access the project description on the EU’s Funding and Tender portal here.

Öffentliche Veranstaltung zum Weltflüchtlingstag, 20.6.2022

[15.6.2022] Der 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag! Kriege und gewaltsame Konflikte, Verfolgung, Armut, Klimawandel und viele andere Probleme tragen dazu bei, dass Menschen ihre Herkunftsregionen verlassen und anderenorts Schutz suchen müssen. Zur Diskussion über neue und langwierige Probleme kamen acht Institutionen zu einem Rundtischgespräch unter dem Titel “Refugees beyond the headlines: Navigating emerging and protracted challenges in 2022” zusammen. Datum: 20. Juni 2022, 16-17.30 Uhr (MESZ).- Die Diskussion wurde geleitet von Dr. Jasmin Lilian Diab, IMS der Lebanese American University. Ulrike Krause nimmt teil für das IMIS der Universität Osnabrück und FFVT. Vertretende folgender Institutionen wirkten zudem mit: Refugee Law Initiative, University of London; Institute of Law, Politics and Development, Sant’Anna School of Advanced Studies; Center for Human Rights and Humanitarian Affairs, Brown University; Center for Immigrant, Refugee and Global Health, City University of New York; Centre for Lebanese Studies, Lebanese American University; and International Labour Organization. Weitere Informationen

Drittes Heft der "Zeitschrift für Migrationsforschung / Journal of Migration Studies" erschienen

[25.5.2022] Das dritte Heft der „Zeitschrift für Migrationsforschung“ (ZMF) ist erschienen: Heft 1/2022 umfasst fünf Aufsätze und zwei Diskussionsbeiträge aus unterschiedlichen Disziplinen. Die ZMF ist kostenlos zugänglich und erscheint zweimal jährlich. Alle Aufsätze durchlaufen zur Qualitätssicherung ein Begutachtungsverfahren. Das Journal bietet ein Forum für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Hintergründen und Bedingungen räumlicher Bewegungen von Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie mit durch Migrationsprozesse hervorgebrachtem gesellschaftlichen Wandel in Herkunfts-, Transit- und Zielkontexten. Zur Zeitschrift