IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen.

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Digitale Vortragsreihe: Global Perspectives on Forced Migration

[5.10.2020] Im Wintersemester 20/21 findet eine digitale Vortragsreihe mit Fokus auf globale Perspektiven auf Flucht und Geflüchtete statt. Zu den Vortragenden gehören Prof. Dr. Alexander Betts von der Oxford University, Prof. Dr. Elisabeth Olivius von der Umeå University, Dr. Michael Owiso von der Maseno Universität und Prof. Dr. Timothy Williams von der Universität der Bundeswehr München. Organisiert wird die Vortragsreihe von den IMIS-Mitgliedern Ulrike Krause und Nadine Segadlo. Plakat

Über den Un/Sinn der Unterscheidung von Migrant*innen und Flüchtlingen

[16.9.2020] Während in Politik und Öffentlichkeit oft selbstverständlich zwischen Migrant*innen und Flüchtlingen unterschieden wird, tun sich Forschende und Praktiker*innen meist schwer damit, den vielfältigen Realitäten klare Begriffe zuzuordnen. Im Rahmen des FFVT-Projekts diskutieren am 1.10.2020 Heather Crawley (Coventry), Dana Schmalz (Berlin/Heidelberg) und Roger Zetter (Oxford) über Konzeptionen von Migration und Flucht und die verschiedenen rechtlichen, wissenschaftlichen und diskursiven Praktiken in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Ziel der online Debatte ist es die unterschiedlichen Ansätze besser zu verstehen. weitere Informationen und Anmeldung

IMIS-Mitglied Prof. Dr. El-Mafaalani erhält Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

[15.9.2020] Auf der Eröffnungsveranstaltung des Soziologiekongresses am 14. September 2020 hat die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Professor für Bildung und Erziehung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück und Mitglied des IMIS, für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet. Prof. El-Mafaalani hat sich, so der Vorstand der DGS, als Soziologe in besonderem Maße um die Vermittlung fachlicher Kenntnisse an eine nicht-fachliche Öffentlichkeit verdient gemacht. Zur Pressemeldung

Fünf Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“: Forschungsergebnisse des IMIS zur Wirkung von Unterstützungsprojekten für Geflüchtete

[28.8.2020] Am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück gehen unter der Leitung von Prof. Dr. Helen Schwenken derzeit drei Forschungsprojekte ihrem Ende entgegen, die sich mit den Entwicklungen zu Flucht und der Unterstützung von Geflüchteten seit 2015 befassen. Was sagt die Forschung – ‚haben wir es geschafft‘? Zur Pressemeldung / Zu den Forschungsprojekten: Von der Flüchtlingshilfe zur Fluchthilfe   Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland   Gender - Flucht - Aufnahmepolitiken

Aktualisierte und erweiterte Neuauflage erschienen: Jochen Oltmer, Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart

[16.6.2020] Migration, Flucht, Asyl: Die Themen sind allgegenwärtig. Mit der Einordnung der Phänomene aber tut sich die Debatte schwer, auch weil sie geschichtsblind agiert und übersieht, dass sich die Gegenwart der Migration nur durch den Blick auf lange Linien des Wandels weltweiter Wanderungen erklären lässt. Welche Faktoren aber bedingen Migration und Flucht und von welchen Folgen und Effekten ist auszugehen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen bietet das Buch von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer, das nunmehr in einer aktualisierten und deutlich erweiterten Neuauflage erschienen ist, Link: https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/252455/migration

»Liebe verwalten«: Band 37 der SHM erschienen

[11.6.2020] Grenzüberschreitende Liebesbeziehungen im Wandel der Zeit, Heiraten über nationale und kulturelle Grenzen hinweg: Solche Liebesbeziehungen, die heute immer häufiger vorkommen, waren in der Vergangenheit aus unterschiedlichen Gründen umstritten. Das als Band 37 der Studien zur Historischen Migrationsforschung erschienene Buch von Christoph Lorke blickt unter dem Titel »Liebe verwalten. ›Ausländerehen‹ in Deutschland 1870–1945« auf die gesellschaftlichen Aushandlungen (erfolgter und verhinderter) Eheschließungen Deutscher mit Nichtdeutschen vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus. Zur Reihe / zum Verlag