IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Beschäftigte*r im Verwaltungsdienst am IMIS gesucht

[20.2.2020] Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Beschäftigte*n im Verwaltungsdienst (Entgeltgruppe 6 TV-L, 50 %) zur Unterstützung des wissenschaftlichen Personals im Projekt/Verbundvorhaben „Flucht- und Flüchtlingsforschung – Vernetzung und Transfer (FFVT)“. Die Stelle ist befristet bis zum 31.12.2024 zu besetzen. Zur Ausschreibung

CFP: The Moral Economies of Knowledge Production on Migration: Conflicts, Values, Positionalities

[31.1.2020] The interdisciplinary Research Group “The Production of Knowledge on Migration” (IMIS) invites paper proposals for its conference on “The Moral Economies of Knowledge Production on Migration: Conflicts, Values, Positionalities” that is to take place on 2-4 December 2020 in Osnabrück. The conference approaches the interconnection between the production of knowledge and migration by placing a particular emphasis on the struggles that centre on peoples’ mobilities and their ‘correct’ quantification, categorization, and interpretation. Conflicts about migration and its effects as well as the struggles of migrants themselves often lay bare not only the different experiences and socioeconomic situations of the many actors involved but also their conflicting worldviews and value systems. In order to make such conflicts intelligible, the organizers propose applying the notion of moral economies as it has been discussed in different disciplines recently. Call for papers

Neuerscheinung: Migration, Materialität und Identität

[16.1.2020] Wie leben Menschen ihren Alltag, wenn sie beruflich häufig umziehen? IMIS-Mitglied Anna-Lisa Müller untersucht den Balanceakt zwischen Hierbleiben und Weggehen in ihrem aktuellen Buch. Auf der Grundlage von Interviews mit hochqualifizierten Menschen aus Privatwirtschaft, Wissenschaft und dem Kultursektor zeigt sie, wie sich Menschen das Leben an und zwischen Orten einrichten. Wichtig dafür: Menschen wie Freunde, Familie, KollegInnen und der über die Zeit vertrauter werdende Barkeeper; Objekte wie das Cello zum Musizieren im lokalen Amateurorchester oder der Motorroller für das Erkunden der Stadt; und die Orte, an die man sich gebunden fühlt, selbst wenn man sie schon wieder verlassen hat. Durch diese Beziehungen und ihre konkreten Migrationsbiographien werden die interviewten Personen zu den Menschen, die sie sind. Zum Verlag

Neues Heft der IMIS-Beiträge erschienen: Studie zum Exil von Künstlerinnen und Künstlern in der Bundesrepublik Deutschland

[10.1.2020] Die am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück von Laura Lotte Lemmer und Jochen Oltmer verfasste Studie »Exil in der Bundesrepublik Deutschland. Bedingungen und Herausforderungen für Künstlerinnen und Künstler« ist vor Kurzem anlässlich des Empfangs »20 Jahre Writers in Exile« im Bundeskanzleramt vorgestellt worden. Inzwischen liegt sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) online vor und ist erschienen als Heft 53/2020 der IMIS-Beiträge: Pressemeldung / Projekt / zur Studie

Vernetzung und Transfer in der Fluchtforschung: Neues Projekt am IMIS

[16.12.2019] Das umfangreiche Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“ zielt auf eine verstärkte nationale und internationale Vernetzung des Forschungsfeldes. Das IMIS hat dazu gemeinsam mit dem Bonn International Center for Conversion (BICC), dem Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg (CHREN) der Universität Erlangen-Nürnberg und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn, ein Konzept erarbeitet. Das von Anfang 2020 bis Ende 2024 laufende Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Zum Projekt

Neues Heft der Z’Flucht erschienen

[16.12.2019] Heft 2 des dritten Jahrgangs der „Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung“ ist soeben erschienen. Es bietet unter anderem Beiträge zur sekundären Traumatisierung bei ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen, zur Umgang von jugendlichen Schutzsuchenden mit rassistischer Diskriminierung, zur Integration von Geflüchteten an beruflichen Schulen und zur Motivation von Betrieben, Geflüchtete auszubilden. https://www.zflucht.nomos.de/