IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Diskussionsveranstaltung "Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?"

[22.1.2018] Im Rahmen des Projekts "Flucht: Forschung und Transfer" laden das BICC und das IMIS in Kooperation mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, LMU München und der Deutschen Journalistenschule, München am 26.1.2018 um 16:30 Uhr zu der Diskussionsveranstaltung "Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?" ein. Es diskutieren: Prof. Dr. Friederike Herrmann (Katholische Universität Ingolstadt-Eichstätt), Caterina Lobenstein (Die Zeit) und Henriette Löwisch (Deutsche Journalistenschule), Fatema Mian (Neue Deutsche Medienmacher, Bayerischer Rundfunk) unter Moderation von Dr. J. Olaf Kleist (IMIS, Universität Osnabrück). Weitere Informationen

Projektförderung des DeZIM startet am IMIS

[19.1.2018] Als Gründungsmitglied des im Juni 2017 eingerichteten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) ist das IMIS an mehreren der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanzierten DeZIM-Projekte beteiligt. Gefördert wird das IMIS für zunächst rund zwei Jahre mit Stellen für die Vernetzung zwischen den Mitgliedsinstituten, das Pilotprojekt ›Forschungskolleg Migration‹ und die Konzeptentwicklung im Projekt ›ExiTT: Exit – Transit – Transformation‹.

Neuerscheinung: Heft 51/2017 der IMIS-Beiträge

[15.12.2017] Soeben ist das 51. Heft in der Reihe der "IMIS-Beiträge", der Zeitschrift des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, erschienen: Marcel Berlinghoff/Christoph Rass/Melanie Ulz (Hg.), Die Szenographie der Migration. Geschichte. Praxis. Zukunft (=IMIS-Beiträge, H. 51/2017), 316 Seiten.
Das Heft steht als PDF-Download zur Verfügung ist ebenfalls als Druckfassung erhältlich. Zu den IMIS-Beiträgen

Podiumsdiskussion: The Rise of right-wing Populism in Europe

[4.12.2017] Am Mittwoch, dem 6. Dezember 2017 fand im Rahmen der IMIS-Ringvorlesung "Rassismus in interdisziplinärer Perspektive" eine international besetzte Podiumsdiskussion (auf Englisch) statt mit Dr. Annette Forsén, Universität Helsinki/Finnland (Geschichte), Prof. Dr. Armin Schäfer, Universität Osnabrück (Politikwissenschaft), Prof. Dr. Bediz Yilmaz-Bayraktar, IMIS, Universität Osnabrück / ehemals Universität Mersin/Türkei (Soziologie). 6.12.2017, 16:30-18 Uhr, Geb. 15 (EW), Raum E27, Seminarstr. 20, 49074 Osnabrück. Gesamtprogramm der Ringvorlesung im WS 2017/18

Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": zwei Bände erschienen

[27.11.2017] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind zwei erste Bände erschienen: Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität sowie Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Ein weiterer, ebenfalls von IMIS-Mitgliedern herausgegebener Band erscheint in wenigen Wochen. Weitere Informationen / zur Seite des Verlags

„Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung“: Hohe Auszeichnung für Prof. Dr. Christoph A. Rass

[6.11.2017] Prof. Dr. Christoph A. Rass vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück erhielt den diesjährigen "Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre von der Stiftung Deutsches Auswandererhaus gemeinsam mit dem Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven vergeben. Zur Pressemeldung

Kick-off des Programms „European Master in Migration Studies“

[6.11.2017] Am Freitag, dem 3. November 2017, wurde im Rahmen einer Feierstunde im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses das neue europäische Austauschprogramm European Master in Migration Studies (EuMIGS) offiziell gestartet. Ziel des Programms ist es, die Mobilität und das länderübergreifende Lernen von Studierenden sowie den Austausch von Lehrenden zwischen acht renommierten Instituten der Migrationsforschung und ihren Masterstudiengängen zu fördern. Koordiniert wird das Programm in der Aufbauphase vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Pressemeldung / weitere Informationen