IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Konstituierung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) am 12.4.2018 in Berlin; beteiligte Forscherinnen und Ministeriumsvertreter aus BMFSFJ und BAFzA. Foto: BAFzA/Nora Schweiger.

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) konstituiert

[13.4.2018] Am 12.4.2018 fanden in Berlin die konstituierenden Versammlungen der zwei Säulen des 2017 gegründeten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) statt: des DeZIM-Instituts und der DeZIM-Gemeinschaft. IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott ist von der DeZIM-Gemeinschaft als Stellvertretender Sprecher gewählt worden, als Wissenschaftlicher Rat begleitet er außerdem das neue DeZIM-Institut. Zu den Aufgaben des DeZIM gehören neben der Forschung die wissenschaftsbasierte Politikberatung sowie der regelmäßige und professionelle Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit. Pressemeldung

Hannah Niedenführ, Prof. Dr. Helen Schwenken, Caroline Mulert. Foto: Sigrid Pusch

Förderpreise für IMIB-Absolventinnen

[8.3.2018] Gleich zwei Absolventinnen des Masterstudiengangs ›Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen‹ (IMIB) konnten am 8.3.2018 im Rahmen einer Feierstunde Preise für ihre Abschlussarbeiten entgegennehmen: Caroline Mulert mit ihrer Arbeit zu Ausbildungschancen Geflüchteter in der Hotel- und Gastronomiebranche und Hannah Niedenführ mit ihrer Arbeit zu Kindermigration und confiage in translokalen Netzwerken in Burkina Faso. Das IMIS gratuliert ganz herzlich und dankt den Stiftern für die Auslobung der Preise. Zur Pressemeldung

Ringvorlesung am IMIS: "Kontinuitäten und Transformationen in der heutigen Türkei"

[13.4.2018] Die Türkei ist im Umbruch. Um die politischen, kulturellen und ökonomischen Facetten dieses Umbruchs zu beleuchten, organisiert Dr. Bediz Yilmaz vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Sommersemester 2018 eine Ringvorlesung mit zehn renommierten türkischen WissenschaftlerInnen. Das Besondere dieser Reihe ist, dass die Gastvortragenden aus politischen Gründen nicht mehr in der Türkei wissenschaftlich tätig sein können – d.h. sie kommen entweder als Exilierte nach Osnabrück oder werden per Videokonferenz aus der Türkei dazugeschaltet.
Die Reihe wird u.a. durch die finanzielle Unterstützung der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt Stiftung realisiert. Die Reihe richtet sich an Studierende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit und  geflüchtete Studierende und Wissenschaftler*innen. Beginn: 16.4.2018, montags 14:15-15:45 Uhr, Raum 41/112. Programm / Pressemeldung

Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": drei Bände erschienen

[13.4.2018] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind nunmehr die ersten drei Bände erschienen: Andreas Pott/Christoph Rass/Frank Wolff (Hrsg.), Was ist ein Migrationsregime? What Is a Migration Regime? sowie Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität und Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Weitere Informationen / zur Seite des Verlags

Diskussionsveranstaltung "Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?"

[22.1.2018] Im Rahmen des Projekts "Flucht: Forschung und Transfer" fand unter Leitung des BICC und des IMIS in Kooperation mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, LMU München und der Deutschen Journalistenschule, München am 26.1.2018 eine Diskussionsveranstaltung zu "Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?" statt. Es diskutierten: Prof. Dr. Friederike Herrmann (Katholische Universität Ingolstadt-Eichstätt), Caterina Lobenstein (Die Zeit) und Henriette Löwisch (Deutsche Journalistenschule), Fatema Mian (Neue Deutsche Medienmacher, Bayerischer Rundfunk) unter Moderation von Dr. J. Olaf Kleist (IMIS, Universität Osnabrück). Weitere Informationen

Projektförderung des DeZIM startet am IMIS

[19.1.2018] Als Gründungsmitglied des im Juni 2017 eingerichteten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) ist das IMIS an mehreren der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanzierten DeZIM-Projekte beteiligt. Gefördert wird das IMIS für zunächst rund zwei Jahre mit Stellen für die Vernetzung zwischen den Mitgliedsinstituten, das Pilotprojekt ›Forschungskolleg Migration‹ und die Konzeptentwicklung im Projekt ›ExiTT: Exit – Transit – Transformation‹.

Neuerscheinung: Heft 51/2017 der IMIS-Beiträge

[15.12.2017] Soeben ist das 51. Heft in der Reihe der "IMIS-Beiträge", der Zeitschrift des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, erschienen: Marcel Berlinghoff/Christoph Rass/Melanie Ulz (Hg.), Die Szenographie der Migration. Geschichte. Praxis. Zukunft (=IMIS-Beiträge, H. 51/2017), 316 Seiten.
Das Heft steht als PDF-Download zur Verfügung ist ebenfalls als Druckfassung erhältlich. Zu den IMIS-Beiträgen