IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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DeZIM-AL 2 zu Integrationsmonitoring in pluralen Demokratien

[16.5.2018] Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), an dem das IMIS in der DeZIM-Gemeinschaft beteiligt ist, lädt am 25.5.2018 zur zweiten DeZIM-Abendlecture (DezIM-AL) ein. Thema ist die Integrationsmessung in pluralen Demokratien. Nach Vorträgen von Dr. Bernhard Santel, Prof. Dr. Ruud Koopmans und Dr. Nevim Cil diskutieren Thomas Krüger, Daniel Gyamerah, Dr. Anna Sauerbrey  und Thomas Ostermeier. Die Veranstaltung findet im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin statt.
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Auftakttreffen: IMIS leitet Verbundprojekt „KoopLab“ für städtische Lebensräume

[4.5.2018] Ankunftsquartiere für Geflüchtete gemeinschaftlich entwickeln: Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück leitet das neue Verbundprojekt „KoopLab: Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung in Ankunftsquartieren“. Jetzt fand in Dortmund das Auftakttreffen des im Rahmen der Förderinitiative Zukunftsstadt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,45 Millionen Euro geförderten, dreijährigen Forschungsprojektes statt. Pressemeldung

Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei - Auszeichnung für Dr. Bediz Yilmaz (IMIS)

[3.5.2018] Auf dem Weltkongress der globalen Vereinigung „Scholars at Risk“ (SAR) in Berlin wurde IMIS-Mitglied Dr. Bediz Yilmaz mit der Organisation „Academics for Peace“ für ihr Engagement für die akademische Freiheit in der Türkei ausgezeichnet. Wie viele weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darf Yilmaz wegen ihrer Unterschrift unter eine Friedenspetition nicht mehr in der Türkei arbeiten. Pressemeldung

IMIS an 3teiliger Doku zur Migrationsgeschichte beteiligt. Ab 29.4. im ZDF und auf arte.tv

[25.4.18] IMIS-Mitglied Jochen Oltmer hat die dreiteilige Fernsehdokumentation "Die Reise der Menschheit" beraten und war an der Produktion beteiligt. Das ZDF zeigt diese Dokumentation ab dem 29. April jeweils sonntags um 19.30 Uhr: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/die-reise-der-menschheit-teil-1-der-aufbruch-100.html Eine längere Fassung ist bereits auf ARTE gesendet worden, sie ist in der Mediathek greifbar: https://www.arte.tv/de/videos/069847-001-A/die-reise-der-menschheit-1-3/.

Konstituierung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) am 12.4.2018 in Berlin; beteiligte Forscherinnen und Ministeriumsvertreter aus BMFSFJ und BAFzA. Foto: BAFzA/Nora Schweiger.

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) konstituiert

[13.4.2018] Am 12.4.2018 fanden in Berlin die konstituierenden Versammlungen der zwei Säulen des 2017 gegründeten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) statt: des DeZIM-Instituts und der DeZIM-Gemeinschaft. IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott ist von der DeZIM-Gemeinschaft als Stellvertretender Sprecher gewählt worden, als Wissenschaftlicher Rat begleitet er außerdem das neue DeZIM-Institut. Zu den Aufgaben des DeZIM gehören neben der Forschung die wissenschaftsbasierte Politikberatung sowie der regelmäßige und professionelle Transfer neuer Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit. Pressemeldung

Hannah Niedenführ, Prof. Dr. Helen Schwenken, Caroline Mulert. Foto: Sigrid Pusch

Förderpreise für IMIB-Absolventinnen

[8.3.2018] Gleich zwei Absolventinnen des Masterstudiengangs ›Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen‹ (IMIB) konnten am 8.3.2018 im Rahmen einer Feierstunde Preise für ihre Abschlussarbeiten entgegennehmen: Caroline Mulert mit ihrer Arbeit zu Ausbildungschancen Geflüchteter in der Hotel- und Gastronomiebranche und Hannah Niedenführ mit ihrer Arbeit zu Kindermigration und confiage in translokalen Netzwerken in Burkina Faso. Das IMIS gratuliert ganz herzlich und dankt den Stiftern für die Auslobung der Preise. Zur Pressemeldung

Ringvorlesung am IMIS: "Kontinuitäten und Transformationen in der heutigen Türkei"

[13.4.2018] Die Türkei ist im Umbruch. Um die politischen, kulturellen und ökonomischen Facetten dieses Umbruchs zu beleuchten, organisiert Dr. Bediz Yilmaz vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Sommersemester 2018 eine Ringvorlesung mit zehn renommierten türkischen WissenschaftlerInnen. Das Besondere dieser Reihe ist, dass die Gastvortragenden aus politischen Gründen nicht mehr in der Türkei wissenschaftlich tätig sein können – d.h. sie kommen entweder als Exilierte nach Osnabrück oder werden per Videokonferenz aus der Türkei dazugeschaltet.
Die Reihe wird u.a. durch die finanzielle Unterstützung der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt Stiftung realisiert. Die Reihe richtet sich an Studierende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit und  geflüchtete Studierende und Wissenschaftler*innen. Beginn: 16.4.2018, montags 14:15-15:45 Uhr, Raum 41/112. Programm / Pressemeldung

Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": drei Bände erschienen

[13.4.2018] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, sind nunmehr die ersten drei Bände erschienen: Andreas Pott/Christoph Rass/Frank Wolff (Hrsg.), Was ist ein Migrationsregime? What Is a Migration Regime? sowie Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität und Jochen Oltmer (Hrsg.), Migrationsregime vor Ort und lokales Aushandeln von Migration (jeweils Softcover + eBook). Weitere Informationen / zur Seite des Verlags

Diskussionsveranstaltung "Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?"

[22.1.2018] Im Rahmen des Projekts "Flucht: Forschung und Transfer" fand unter Leitung des BICC und des IMIS in Kooperation mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, LMU München und der Deutschen Journalistenschule, München am 26.1.2018 eine Diskussionsveranstaltung zu "Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?" statt. Es diskutierten: Prof. Dr. Friederike Herrmann (Katholische Universität Ingolstadt-Eichstätt), Caterina Lobenstein (Die Zeit) und Henriette Löwisch (Deutsche Journalistenschule), Fatema Mian (Neue Deutsche Medienmacher, Bayerischer Rundfunk) unter Moderation von Dr. J. Olaf Kleist (IMIS, Universität Osnabrück). Weitere Informationen

Projektförderung des DeZIM startet am IMIS

[19.1.2018] Als Gründungsmitglied des im Juni 2017 eingerichteten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) ist das IMIS an mehreren der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanzierten DeZIM-Projekte beteiligt. Gefördert wird das IMIS für zunächst rund zwei Jahre mit Stellen für die Vernetzung zwischen den Mitgliedsinstituten, das Pilotprojekt ›Forschungskolleg Migration‹ und die Konzeptentwicklung im Projekt ›ExiTT: Exit – Transit – Transformation‹.