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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Z'Flucht. Zeitschrift für Flüchtlingsforschung. The German Journal for Refugee Studies, Baden-Baden: Nomos. Herausgegeben von Marcel Berlinghoff, J. Olaf Kleist, Ulrike Krause und Jochen Oltmer, ISSN print: 2509-9485, ISSN online: 2509-9485

Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung ist Ende Mai 2017 erschienen. Die Z’Flucht ist ein neues peer-reviewed-journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag (Baden-Baden) und wird von Marcel Berlinghoff (IMIS), J. Olaf Kleist (IMIS), Ulrike Krause (Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg) und Jochen Oltmer (IMIS) herausgegeben. Zum Verlag: http://www.zflucht.nomos.de/
Jahrgang 1 (2017), Heft 1, ISSN print: 2509-9485, ISSN online: 2509-9485
DOI: 10.5771/2509-9485-2017

Klaus J. Bade, Migration - Flucht - Integration: Kritische Politikbegleitung von der 'Gastarbeiterfrage' bis zur 'Flüchtlingskrise'. Erinnerungen und Beiträge, Von Loeper LiteraturverlagKarlsruhe April 2017, ISBN 978-3-86059-350-9, 624 Seiten.- Auch als Open Access

Die ‚Flüchtlingskrise’ ist nicht die erste ‚Krise’ in Sachen Migration, Flucht und Integration in Deutschland und Europa. Klaus J. Bade, Begründer der modernen Historischen Migrationsforschung in Deutschland und streitbarer Vertreter der Kritischen Politikbegleitung, blickt zurück. Der Grenzgänger zwischen Migrationsforschung und Migrationspolitik präsentiert eine autobiografische Sicht auf sein kritisches Engagement und eine Auswahl seiner Medientexte und öffentlichen Vorträge - von der ‚Gastarbeiterfrage’ damals bis zu ‚Flüchtlingskrise’ und Terrorangst heute. Das Buch bietet Erinnerungen, Bestandsaufnahmen, Kritik und Denkanstöße: Wo stehen wir heute in Sachen Migration - Flucht - Integration? Worauf müssen wir uns für die Zukunft einrichten? Woran können wir uns orientieren?
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Malte Steinbrink und Hannah Niedenführ, Afrika in Bewegung. Translokale Livelihoods und ländliche Entwicklung in Subsahara-Afrika, Bielefeld: transcript, 282 Seiten, ISBN 978-3-8376-3833-2

Es ist an der Zeit, Wanderungsbewegungen sowie raumüberspannende Netzwerkbeziehungen als Normalität der Lebenswirklichkeit in afrikanischen Gesellschaften anzuerkennen. Malte Steinbrink und Hannah Niedenführ plädieren für eine translokale Betrachtungsweise von sozialem Wandel und zeigen: Die Translokalität der Existenzsicherung prägt nicht nur das Leben einer halben Milliarde Menschen auf dem Kontinent – sie wirkt sich auch immer deutlicher auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort aus. Mithilfe eines handlungszentrierten Konzepts analysieren sie die Einflüsse translokaler Livelihoods auf zahlreiche Aspekte des ökonomischen, ökologischen und sozialen Wandels in ländlichen Räumen.
Die Studie leistet so einen wichtigen Beitrag nicht nur zur Forschung, sondern ebenso zur Politik und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit.
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Jochen Oltmer, Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft/Konrad Theiss Verlag, 288 Seiten, 18 Schaubilder, 6 Tabellen, 13 Fotos, ISBN 9-783-8062-2818-2

Migration, Flucht, Asyl: Die Themen sind allgegenwärtig. Mit der Einordnung der Phänomene aber tut sich die Debatte schwer, auch weil sie geschichtsblind agiert und übersieht, dass sich die Gegenwart der Migration nur durch den Blick auf lange Linien des Wandels weltweiter Wanderungen erklären lässt. Welche Faktoren aber bedingen Migration und Flucht und von welchen Folgen und Effekten ist auszugehen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen bietet das neue Buch von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer.
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J. Olaf Kleist, Political Memories and Migration: Belonging, Society, and Australia Day, Palgrave Macmillan 2017, 222 S., ISBN 978-1-137-57589-0, hardcover + eBook

Den Zusammenhang von Politischer Erinnerung und Migrationspolitik untersucht J. Olaf Kleist in der kürzlich von Palgrave Macmillan publizierten Monographie 'Political Memories and Migration: Belonging, Society, and Australia Day'.

This book explores the relationship between political memories of migration and the politics of migration, following over two hundred years of commemorating Australia Day. References to Europeans’ original migration to the continent have been engaged in social and political conflicts to define who should belong to Australian society, who should gain access, and based on what criteria. These political memories were instrumental in negotiating inherent conflicts in the formation of the Australian Commonwealth from settler colonies to an immigrant society. By the second half of the twentieth century, the Commonwealth employed Australia Day commemorations specifically to incorporate new arrivals, promoting at first citizenship and, later on, multiculturalism. The commemoration has been contested throughout its history based on two distinct forms of political memories providing conflicting modes of civic and communal belonging to Australian politics and policies of migration. Introducing the concept of Political Memories, this book offers a novel understanding of the social and political role of memories, not only in regard to migration.

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Jochen Oltmer und Nikolaus Barbian, mit Illustrationen von Christine Rösch, Ein Blick in die deutsche Geschichte: Vom Ein- und Auswandern, Berlin: Jacoby & Stuart 2016, 128 S., ISBN 978-3-946593-08-9, € 19,95 

Vergangenheit und Gegenwart Deutschlands sind gekennzeichnet durch ausgesprochen vielfältige grenzüberschreitende Ab- und Zuwanderungen sowie räumliche Bewegungen im Innern. In einem Jugendsachbuch blicken IMIS-Mitglied Jochen Oltmer und Co-Autor Nikolaus Barbian auf die deutsche Migrationsgeschichte und veranschaulichen an zahlreichen Beispielen, warum sich Menschen entschlossen, Deutschland zu verlassen oder Deutschland als Ziel ihrer Migration zu wählen, warum Einwanderung abgelehnt, aber auch zugelassen worden ist, auf welche Weise und aus welchen Gründen sich Deutschland seit vielen Jahrzehnten zu einer Einwanderungsgesellschaft entwickelte. Zahlreiche Illustrationen von Christine Rösch begleiten und ergänzen die Texte.
Jochen Oltmer und Nikolaus Barbian, mit Illustrationen von Christine Rösch, Ein Blick in die deutsche Geschichte: Vom Ein- und Auswandern, Berlin: Jacoby & Stuart 2016, 128 Seiten.

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Jochen Oltmer, Globale Migration. Geschichte und Gegenwart (Beck’sche Reihe: C.H. Beck Wissen), 2. überarbeitete und aktualisierte Aufl. München: C.H. Beck 2016, 141 S., mit 3 Karten, ISBN 978-3-406-69890-3, € 8,95

Migration ist ein globales Zukunftsthema. Debatten über die Folgen des Wachstums der Weltbevölkerung, den Zustrom von Flüchtlingen vor allem aus Afrika oder die Alterung der Gesellschaften im reichen ‚Norden' belegen dies in aller Deutlichkeit. Nur selten wird jedoch klar gesehen, dass Migration und Integration Ergebnis historischer Prozesse und staatlich verordneter Politik sind. Jochen Oltmers souveräner Überblick zeigt die Hintergründe, Formen und Konsequenzen globaler Migration in der Neuzeit und schildert die großen Bevölkerungsbewegungen, die die Welt im 19. und 20. Jahrhundert fundamental geprägt haben. Für die Neuauflage hat Jochen Oltmer den Band um ein Kapitel zur aktuellen Flüchtlingskrise ergänzt.

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Carsten Felgentreff/Andreas Pott (Hg.), Climate and Migration: Perspectives from Social and Cultural Geography (Themenheft DIE ERDE, Vol 147, No 2 / 2016): Online-Ausgabe

Contents
Editorial: Climatic turn in migration studies? Geographical perspectives on the relationship between climate and migration - Carsten Felgentreff, Andreas Pott
Research articles
Migration in a changing climate. Towards a translocal social resilience approach - Patrick Sakdapolrak, Sopon Naruchaikusol, Kayly Ober, Simon Peth, Luise Porst, Till Rockenbauch, Vera Tolo
Adaptation as by-product: migration and environmental change in Nguith, Senegal - Clemens Romankiewicz, Martin Doevenspeck, Martin Brandt, Cyrus Samimi
Challenging the current climate change – migration nexus: exploring migrants’ perceptions of climate change in the hosting country - Corinna de Guttry, Martin Döring, Beate Ratter
Environmental change and migration in coastal regions: examples from Ghana and Indonesia - Felicitas Hillmann, Usha Ziegelmayer
Data and methods in the environment-migration nexus: a scale perspective - Lina Eklund, Clemens Romankiewicz, Martin Brandt, Martin Doevenspeck, Cyrus Samimi
Only a pawn in their games? environmental (?) migration in Kiribati – past, present and future - Eberhard Weber
Book reviews – Rezensionen
Carl Beierkuhnlein, Gabriele Broll, Susanne Schmidt

Jochen Oltmer, Migration vom 19. bis zum 21. Jahrhundert (Enzyklopädie deutscher Geschichte, Bd. 86), 3. völlig überarbeitete und aktualisierte Auflage Berlin/Boston: De Gruyter/Oldenbourg 2016, 210 S., ISBN 978-3-11-047137-3, Euro 21,95

Migration ist ein Zukunftsthema. Das lassen die aktuellen Debatten über Flucht und Asyl, die Folgen der Alterung der europäischen Gesellschaften, des Klimawandels oder des Bedarfs an Fachkräften für zunehmend komplexere ›Wissensgesellschaften‹ deutlich werden. Migration veränderte in den vergangenen Jahrhunderten die Welt: Unzählige Beispiele belegen, in welch hohem Maße Arbeits- oder Siedlungswanderungen, Flucht, Vertreibung oder Deportationen die Bevölkerungszusammensetzung, die Entwicklung von Arbeitsmärkten oder kulturell-religiöse Orientierungen beeinflussten.Auch die Geschichte Deutschlands kennzeichneten in den vergangenen zwei Jahrhunderten vielfältige und umfangreiche grenzüberschreitende Ab- und Zuwanderungen sowie interne räumliche Bewegungen. Der vorliegende Band bietet einen Überblick über Hintergründe, Formen und Folgen von Migration aus, nach und in Deutschland seit dem späten 18. Jahrhundert. Die komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage reicht bis in die Gegenwart und stellt den aktuellen Stand einer Historischen Migrationsforschung dar, die seit den 1990er Jahren rasch an Fahrt gewonnen hat. Eine umfangreiche, thematische gegliederte Bibliographie schließt den Band ab. Zur Seite des Verlages

Jochen Oltmer (Hg.), Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert, Berlin/Boston: De Gruyter 2016, 1058 S., ISBN 978-3-11-034539-1, Euro 89,95, zugleich als eBook

Staaten rahmen und gestalten Migrationsprozesse, kanalisieren Migrationsbewegungen und kategorisieren Migrantinnen und Migranten. Unterschiedliche staatliche Akteure beschränken oder erweitern die Handlungsspielräume von Menschen, die danach streben, ihre Arbeits-, Erwerbs-, Siedlungs-, Bildungs- oder Ausbildungschancen mithilfe von Bewegungen zwischen geographischen und sozialen Räumen zu verbessern oder sich neue Chancen zu erschließen. Die Kontroll-, Steuerungs- und Regulierungsanstrengungen staatlicher Institutionen können Freiheit und Freizügigkeit von Einzelnen oder Kollektiven so weit beschränken, dass Formen von Zwangsmigration die regionale Mobilität dominieren. - Das Handbuch überblickt die Genese des Wechselverhältnisses von Staat und Migration in Deutschland in einer langen Perspektive vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart und fragt nach dem Wandel von weltanschaulichen und politischen Prinzipien, obrigkeitlich bzw. staatlich gesetzten Regeln und administrativen Entscheidungsprozeduren, die Einfluss auf Zuwanderung und Abwanderung genommen haben. Pressemeldung

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Johanna Neuhauser, Sextourismus in Rio de Janeiro. Brasilianische Sexarbeiterinnen zwischen Aufstiegsambitionen und begrenzter Mobilität, Bielefeld: transcript 2015, 334 S., ISBN 978-3-8376-3190-6 , Euro 39,99

Bedeutet Sextourismus grundsätzlich Ausbeutung oder kann er auch Chancen auf soziale Mobilität für Frauen in Brasilien bieten?
Johanna Neuhauser nähert sich der Frage nach der Handlungsmacht von Sexarbeiterinnen, indem sie eine Diskursanalyse mit der Auswertung qualitativer Interviews verbindet. Auf der Grundlage der Praxistheorie von Bourdieu sowie von Ansätzen aus der Geschlechterforschung und der Raumsoziologie zeigt sie: Die Handlungsorientierungen der Interviewten bewegen sich in einem komplexen Spannungsverhältnis zwischen Aufstiegsambitionen und begrenzter Mobilität.

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Kyoko Shinozaki, Migrant Citizenship from Below. Family, Domestic Work, and Social Activism in Irregular Migration, New York: Palgrave Macmillan 2015, ISBN 978-1137410436, $100.00

Migrant Citizenship from Below explores the dynamic local and transnational lives of Filipina and Filipino migrant domestic workers living in Schönberg, Germany. Shinozaki examines their irregular migrant citizenship status from 'above', which is produced by complex interactions between Germany's welfare, care, and migration regimes and the Philippines' gendered politics of overseas employment. Despite the predominant representation of these workers as invisible, these spatially immobile migrants maintain sustained transnational engagements through parenting and religious practices. Shinozaki studies the reverse-gendered process of international reproductive labor migration, in which women traveled first and were later joined by men. Despite their structural vulnerability, participant observations and biographical interviews with the migrants demonstrate that they enact and negotiate migrant citizenship in the workplace, transnational households, religious practices and through accessing health provisions.  Publisher's Page

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J. Olaf Kleist/Helen Schwenken (Mit-Hg.), Dis-Placement: Flüchtlinge zwischen Orten (PERIPHERIE. Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt), Nr. 138/139, Münster 2015, ISBN 978-3-89691-840-6, 252 S., 30 Euro

Der Genfer Flüchtlingskonvention zufolge ist ein Flüchtling eine Person, die sich aufgrund begründeter Furcht vor Verfolgung außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt. Diese Definition verleiht diesen Personen einen besonderen Status im internationalen Recht und erkennt ihnen zumindest formal das Recht auf Schutz durch das Aufnahmeland sowie auf internationale Hilfsleistungen zu. Andererseits spiegelt sie machtvolle Annahmen wider, die dem internationalen Flüchtlingsregime zugrunde liegen und den öffentlichen Diskurs um Flucht und Migration maßgeblich bestimmen.

Mit besonderem Augenmerk auf den Globalen Süden beleuchtet PERIPHERIE 138/139 die Situation von Flüchtlingen zwischen Mobilität und Immobilität, Vulnerabilität und Handlungsmacht, hinterfragt die sedentaristischen und nationalstaatszentrierten Normen und Praktiken internationaler Flüchtlingspolitiken und verweist auf die Herausforderungen einer eigenständigen, interdisziplinären und selbstreflexiven Flüchtlingsforschung sowohl im internationalen als auch im deutschsprachigen Raum.

Pressemitteilung

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Inken Sürig/Maren Wilmes, The Integration of the Second Generation in Germany (IMISCOE Research), Amsterdam: Amsterdam University Press 2015, ISBN 9-789089648426

Results of the TIES Survey on the Descendants of Turkish and Yugoslavian Migrants

This report on the German results of the Integration of the Second Generation in Europe (TIES) survey looks at the integration process for secondgeneration inhabitants of Turkish and Yugoslavian backgrounds living in Berlin and Frankfurt. Examining the TIES results, Inken Sürig and Maren Wilmes discuss diverse topics such as educational outcomes, segregation and housing, ethnic and cultural orientations, and social relations.

 

 

Jens Schneider/Maurice Crul/Frans Lelie, generation mix. Die superdiverse Zukunft unserer Städte und was wir daraus machen, Münster: Waxmann 2015, 132 Seiten, 19,90 €, ISBN 978-3-8309-3182-9

In den europäischen Städten vollzieht sich eine demographische Revolution. In Amsterdam, London und Brüssel ist es schon so weit, in Deutschland werden Frankfurt, Augsburg und Stuttgart als erste folgen: Es gibt in ihnen keine „Mehrheitsgesellschaft“ mehr. Gleichzeitig werden klare ethnische Zuordnungen immer schwieriger, Mehrdeutigkeiten und Mehrfach-Identitäten immer wichtiger. Der englische Fachbegriff dafür: Superdiversity. wir haben den Übergang zur „Einwanderungsgesellschaft“ zwar verbal, aber nicht mental vollzogen, dabei ist dies von zentraler Bedeutung: Was muss gegeben sein, damit die superdiverse Stadt als Gemeinwesen funktioniert und ein Fundament hat, das gleichberechtigte Teilhabe und Freiheit ermöglicht? Was ist die gemeinsame Basis in einer Stadt, die nur aus Minderheiten besteht?

Ausgehend von der europäischen TIES-Studie zeigen die Autoren, dass wir genau jetzt an einer wichtigen Weggabelung stehen: Nur die Städte, die allen ihren Talenten einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Jobs und Zugehörigkeit bieten, werden dabei erfolgreich sein. Die Protagonisten des Gelingens sind diejenigen jungen Leute, die die neue urbane Wirklichkeit bereits leben. Die Generation Mix ist mehrsprachig und interkulturell, sie pflegt das kulturelle Erbe der Eltern und kreiert gleichzeitig die neue Stadtkultur.