IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Prof. Dr. Christoph Rass

Forschungsprojekte

NEU! [2020-2023] Negotiating Resettlement. Aushandlungen, Verlaufsmuster und Langzeiteffekte der Folgewanderungen gewaltinduzierter Mobilität nach dem Zweiten Weltkrieg [= eigene Stelle Dr. Sebastian Huhn], gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

NEU! [2019-2022] "Displaced Persons" zwischen Repatriierung, Resettlement und Integration in niedersächsischen Kommunen nach dem Zweiten Weltkrieg [mit Dr. Sebastian Huhn],
gefördert durch das Programm Pro*Niedersachsen.

NEU! [2019-2022] Massendatenbasierte Langzeitmodelle migrationsinduziert wachsender Diversität im urbanen Kontext: Ausländerkarteien als Kulturgut und Grundlage reflexiver Migrationsforschung
[mit Prof. Dr. Andreas Pott], gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

[2018-2021] Überwachung. Macht. Ordnung – Personen- und Vorgangskarteien als Herrschaftsinstrument der Gestapo [mit Dr. des. Sebastian Bondzio], 
gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

[2019] Empirische Auswertung der Gestapo-Kartei Osnabrück [[mit Dr. des. Sebastian Bondzio & in Kooperation mit der Gedenkstätte Augustaschacht/Gestapokeller], gefördert von der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte sowie der Landschaftsverband Osnabrücker Land.

VERLÄNGERT! [2017-2020] Hermann Helfgott - Zvi Asaria. Ein transnationales Rabbinerleben im Zeitalter der Extreme [mit Dr. Frank Wolff & Sebastian Musch], 
gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung. 

[2018-2019] Prospektion Schärpenburg [mit Prof. Dr. Thomas Vogtherr, Dr. Andreas Stele und Malte Schwickert & der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaftsforschung], 
in Kooperation mit der Gemeinde Heede. 

[2014-2019] Der "Hürtgenwald" als conflict landscape des Zweiten Weltkrieges [mit Dr. Andreas Stele und Malte Schwickert sowie der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaftsforschung], 
gefördert durch die Konejung Stiftung:Kultur.

[2018-2019] Verfolgung homosexueller Menschen in Osnabrück 1949 bis 1994 [mit Dr. Frank Wolff],
gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über das Queere Netzwerk Niedersachsen.

[2017-2019] Transnationale Erinnerungen an NS-Zwangsarbeit und Migration [mit Dr. Sebastian Huhn und Lukas Hennies], ein Projekt der Arbeitsgruppe People on the Move [IMIS, NIOD, ITS],
gefördert von der Stiftung Erinnerung, Vergangenheit Zukunft. 

[2017-2019] Familiengeschichte als Migrationsgeschichte [mit Dr. Marcel Berlinghoff, Anna Kaim & JunProf. Dr. Jannis Panagiotidis].
Workshopkampagne mit Schulen in Kooperation mit dem Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven im Rahmen des Kalliope-Preises für praxisnahe Migrationsforschung.

[2016-2020] Georgsmarienhütte 1970. Eine Stadtgründung und ihre Folgeprozesse [mit Miriam Adam und Malte Schwickert], 
gefördert durch die Kunst- und Kulturstiftung Georgsmarienhütte.

Stipendiat/innen

Lukas Hennies, MA: Aushandlungsprozesse von Folgemigration gewaltinduzierter Mobilität am Beispiel der Hilfs- und Umsiedlungsprogramme der International Refugee Organization (IRO), gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung.

Anna Kaim, MA: Schule und Familie als Sozialisationsinstanzen in der Migrationsgesellschaft, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung

Nadine Sylla, MA: Die Konstruktion des Anderen: Diskurse über "Flucht" und "Flüchtlinge" in der Bundesrepublik nach 1945, gefördert vom Cusanuswerk.