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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Johanna Ullmann, M.A.

Universität Osnabrück
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Neuer Graben 19/21
Raum 03/117
49074 Osnabrück
Tel. +49 541 969 4619

jullmann@uni-osnabrueck.de

Johanna Ullmann

Soziologie & Gender Studies
Migration und Geschlecht, Arbeit/care work und Migration, Soziale Bewegungen und Migrant_innenorganisationen, MENA-Region, Qualitative Methodologie

M.A., seit April 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Migration und Gesellschaft am IMIS der Universität Osnabrück im Teilprojekt „Gibt es einen 'male bias' in der frühen Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen?“ im Rahmen des vom MWK geförderten Forschungsverbundes „Gender, Flucht, Aufnahmepolitiken. Prozesse vergeschlechtlichter In- und Exklusionen in Niedersachsen“. M.A. und B.A.-Studium der Soziologie, Gender Studies, Kommunikationswissenschaften und Arabistik an der LMU München, der Birzeit University (Ramallah) und der University of Damascus.

Ausgewählte Publikationen & Vorträge

"Geflüchtete Frauen in Deutschland" gemeinsam mit Dr. Ulrike Lingen-Ali, vom 15.11.2018, In: Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), Kurzdossier "Frauen in der Migration". Zum Onlinetext

„'Es ist für Geflüchtete beiderlei Geschlechts schwer'. Reflexionen aus einem Forschungsprojekt zu Gender, Flucht und Arbeitsmarkt". Vortrag gemeinsam mit Prof. Dr. Helen Schwenken, 10.01.2019, im Rahmen der Ringvorlesung, „Trans*Inter*Post“? – Leerstellen und Reflexionsprobleme in der (erziehungswissenschaftlichen) Differenz- und Ungleichheitsforschung" am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Universität Bremen. Zum Veranstaltungsflyer

"Gleichstellung fo(e)rdern - Reflexionen aus einem Forschungsprojekt zur Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen", Vortrag gemeinsam mit Dr. Ulrike Lingen-Ali im Rahmen des Werkstattgespräches "Geschlechtergleichstellung im Migrationskontext gestalten" organisiert von "G mit Niedersachsen" und dem Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Oldenburg am 18.10.2018 in Oldenburg. Zum Veranstaltungsflyer

"Arbeitsmarktintegrationsprojekte für Geflüchtete und das Geschlechterwissen der Beratung", Vortrag im Rahmen der Tagung „Gender_Wissen in Forschungsfeldern der Sozialen Arbeit“, Fachgruppe Gender und Sektion Forschung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), 22.+23.02.2018, Alice Salomon Hochschule Berlin: Berlin. Zum Veranstaltungsflyer

"(Aus)Wirkungen von Arbeitsmarktintegrationsprojekten auf subjektive berufliche Einschätzungen und Orientierungen von geflüchteten Frauen", SAMF e.V.: Young Scholars‘ Workshop „Aktuelle Herausforderungen für die sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung“, 14.-16.02.2018, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin: Berlin. Zum Veranstaltungsflyer

"Arbeitsmarktintegrationsprojekte für Geflüchtete. Ein Blick auf staatliche Hilfe aus der Geschlechterperspektive", Vortrag im Rahmen des Workshops „Willkommenskultur in der Migrationsgesellschaft: Flucht, Asyl und Regulierungspraxis“, 02.+03.02.2018, Institut für Ethnologie, LMU München: München. Zur Veranstaltungsseite

"Migration und Gender: aktuelle Debatten und laufende Forschungen", Panel-Diskussion gemeinsam mit Prof. Dr. Helen Schwenken, Vert.-Prof. Dr. Katrin Huxel, Dr. Johanna Neuhauser, Consuelo Flores, Shari Heuer, Verena Hucke, Laura Lotte Lemmer, Katharina Schoenes & Catharina Wessing, Tagung „Macht – Körper – Mobilität. Die Forschungsstelle Geschlechterforschung stellt sich vor“, 17.11.2017, Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück: Osnabrück. Zur Veranstaltungsseite

"Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen in Niedersachsen - Staatliche Beratung und berufliche Übergänge zwischen Selbstbestimmung und Selbstausbeutung", Posterpräsentation, 7. Interdisziplinäre Niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies, LAGEN (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen), 10.11.2017, Universität Göttingen: Göttingen. Zur Veranstaltungsseite

"Geflüchtete Frauen zwischen Selbstbestimmung und Selbstausbeutung im Rahmen arbeitsmarktpolitischer Integrationsmaßnahmen. Eine qualitativ-empirische Studie zu teilnehmenden Frauen von Beratungs-, Vermittlungs- und Qualifizierungsprojekten", Vortrag im Rahmen des Workshops „Flucht und Arbeit – Konzepte, Theorien, Paradigmen“, AK Flucht und Arbeit, Netzwerk Flüchtlingsforschung, 08.11.2017, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM): Berlin. Zur Veranstaltungsseite

„Materialität/en und Geschlecht", Tagungsbericht der 6. Jahrestagung der Fachgesellschaft Gender Studies e.V., Universität Bielefeld, 12.-13. Februar 2016, Berlin. In: Soziopolis – Gesellschaft beobachten. Hamburger Institut für Sozialforschung. Link

"Forschen in interkulturellen Kontexten am Beispiel der tunesischen post-revolutionären Frauenbewegung." In: Wintzer, J (Herausgeberin): Qualitative Methoden der Sozialforschung. Forschungsbeispiele von Studierenden für Studierende. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (2015). doi:10.1007/978-3-662-47496-9. Online ISBN 978-3-662-47208-8. Link

"Transformation feministischer Aktionsformen im post-revolutionären Tunesien." In: 36. Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde e.V., „Krisen: Re-Formationen von Leben, Macht und Welt. Universität Marburg, 30.09.2015. Zum Programm

"Transformation of the Post-Revolutionary Tunisian Feminist Movement and the Role of the Body." In: 12th Conference of the European Sociological Association 2015. Universität Prag, 26.08.2015. Zur Veranstaltungsseite und zum Programm. ISBN 978-80-7330-271-9. Link

"Nach der Revolution ist vor der Revolution? Feministische Aktivistinnen im Neuen Tunesien und die Rolle des Körpers". In: 5. Jahreskonferenz der Fachgesellschaft Gender Studies e.V., Universität Bielefeld, Universität Bielefeld, 13.02.2015. Zum Programm