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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Produktion von Migration (SFB 1604)

Herzlich willkommen beim Sonderforschungsbereich 1604!

Vielen Dank für Ihre Bewerbungen!

Wir haben fast 600 Bewerbungen erhalten. In allen Teilprojekten, bis auf A2, haben nun erste Auswahlgespräche stattgefunden. Bitte beachten Sie: Absagen werden erst verschickt, wenn das jeweilige Verfahren beendet ist, dies kann noch einige Wochen dauern.

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SFB 1604 @ X (Twitter)

Der Sonderforschungsbereich ›Produktion von Migration‹ ist ein langfristig angelegter interdisziplinärer Verbund, der innovative Projekte auf dem Gebiet der reflexiven Migrationsforschung bearbeitet. Ziel ist die Erarbeitung einer reflexiven Theorie der gesellschaftlichen Produktion von Migration.

Der SFB, der seine Arbeit am 1. April 2024 aufnimmt, umfasst 15 Teilprojekte, die drei Medien der Produktion und damit Projektbereichen zugeordnet sind: Figuren, Infrastrukturen und Räume. Projektbereichsübergreifend arbeiten die Teilprojekte gemeinsam im Reflexivitätslabor. Zum Sonderforschungsbereich gehören außerdem ein Integriertes Graduiertenkolleg und ein Transferprojekt, das Perspektiven und Erkenntnisse des SFB gemeinsam mit einem Migrationsmuseum praktisch anwendet und testet.

Der SFB verschreibt sich der Förderung von Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen sowie von Chancengleichheit und Diversität. An dem Verbund sind neben der Universität Osnabrück die Universität Münster, die Goethe-Universität Frankfurt a.M., die Europa-Universität Flensburg und die Freie Universität Berlin in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam beteiligt (Pressemeldung zur Bewilligung).

Gefördert durch:

DFG